zusammenklauben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungzu-sam-men-klau-ben
Wortzerlegungzusammen-klauben
eWDG, 1977

Bedeutung

landschaftlich, umgangssprachlich etw. zusammenlesen
Beispiel:
er klaubte rasch seine Sachen, das Gepäck zusammen

Thesaurus

Synonymgruppe
zusammenklauben · ↗zusammenlesen · ↗zusammensuchen
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rest Scherbe klauben man mühsam

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zusammenklauben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Um genug Holz für drei Tage zusammenzuklauben, braucht sie sechs Stunden.
Die Zeit, 13.07.2013, Nr. 28
Aber wie viele Punkte davon haben sie irgendwie, gerade so, mühsam zusammengeklaubt?
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2001
Oft muß man sich umfassendes Prospektmaterial von den jeweiligen Anbietern anfordern und die Daten mühevoll zusammenklauben.
C't, 1996, Nr. 7
Nie zuvor gab es einen, der sein Amt erst zusammenklauben und formen musste und dennoch so schnell, so allgegenwärtig in den Blick der Öffentlichkeit geriet.
Die Welt, 05.07.2000
Beim Schein des Feuerchens klaubten sie auf dem Waldboden Rindenstücke und dürre Äste zusammen.
Preußler, Otfried: Krabat, Stuttgart: Thienemann o.J. [1995] [1971], S. 110
Zitationshilfe
„zusammenklauben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/zusammenklauben>, abgerufen am 18.10.2019.

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