zusammendenken

GrammatikVerb
Worttrennungzu-sam-men-den-ken (computergeneriert)
Wortzerlegungzusammen-denken

Typische Verbindungen
computergeneriert

denken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›zusammendenken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber das kann nicht wirklich davon ablenken, dass sie nichts anderes tut, als zeitlich und räumlich weit auseinander liegende Geschichten zusammenzudenken.
Der Tagesspiegel, 16.03.2005
Was das Volk dabei so zusammendenkt, möchte man doch gar nicht wissen.
Süddeutsche Zeitung, 25.08.2003
Er kannte sämtliche Düfte, die hier gehandelt wurden, und hatte sie in seinem Innern schon oft zu herrlichsten Parfums zusammengedacht.
Süskind, Patrick: Das Parfum, Zürich: Diogenes 1985, S. 82
Sogar mit Mystik kann es schließlich nicht mehr zusammengedacht werden, jenseits der bloßen mystischen Psychologie.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 227
Freiheit und Eigentum werden zusammengedacht und nicht - wie später im Sozialismus - in Gegensatz zueinander gebracht.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 324
Zitationshilfe
„zusammendenken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/zusammendenken>, abgerufen am 21.04.2019.

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