zersäbeln

GrammatikVerb
Worttrennungzer-sä-beln (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gleißend hell ist es, wie ein Messer zersäbelt es die Luft, zerschneidet die Seelen aller auf dem Landgut versammelten Müßiggänger.
Der Tagesspiegel, 05.03.2000
Sein Fleisch war so zäh, dass der Gast ein Steakmesser gebraucht hätte, um es zu zersäbeln.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2004
Im Club herrschte Finsternis, die gelegentlich von lilafarbenen Lichtstrahlen zersäbelt wurde.
Die Welt, 12.07.2004
Der kommt wunschgemäß zurück und zersäbelt den Apfel auf dem Kopf des Individualisten in zwei Hälften.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 0
Ein Jahr ist es her, da zersäbelte Ashby mit den Tragflächen seiner Militärmaschine die Seile einer Skigondel in den italienischen Alpen.
Süddeutsche Zeitung, 03.03.1999
Zitationshilfe
„zersäbeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/zersäbeln>, abgerufen am 17.07.2019.

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