wissen

GrammatikVerb · weiß, wusste, hat gewusst
Aussprache
Worttrennungwis-sen (computergeneriert)
Wortbildung mit ›wissen‹ als Erstglied: ↗Wissbegier · ↗Wissbegierde · ↗wissbegierig
 ·  mit ›wissen‹ als Letztglied: ↗vorauswissen · ↗weiterwissen  ·  mit ›wissen‹ als Binnenglied: ↗Bescheidwisser  ·  mit ›wissen‹ als Grundform: ↗Wissen  ·  formal verwandt mit: ↗allwissend · ↗bewusst · ↗unwissend
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
etw. infolge eigener Erfahrung, Wahrnehmung, durch Lernen, Studium, durch Mitteilung von anderen im Gedächtnis, Bewusstsein haben und wiedergeben können, von etw. Kenntnis haben, über etw. unterrichtet sein
a)
Beispiele:
etw., viel, wenig wissen
ich weiß alles, was du gesagt hast
ich weiß (es)
er weiß eine Menge, alles Mögliche
weißt du schon das Neueste?
das Beste, Schlimmste, Unglaublichste wisst ihr noch gar nicht
umgangssprachlich das Tollste wisst ihr noch gar nicht
niemand wusste etw. Bestimmtes, Genaueres
er ist lange genug im Betrieb, das muss er also wissen
wir wussten keine Antwort auf seine Fragen
für diesen, in diesem Beruf muss man viel wissen
das kann nur ein Fachmann wissen
das muss jeder wissen
umgangssprachlich das weiß alle Welt
das weiß jedes Kind
jmdn. etw. wissen lassen, zu wissen geben (= jmdm. Kenntnis von etw. zukommen lassen)
etw. seit langem, schon lange, genau, sicher wissen
er wusste nichts
landschaftlich er wusste rein gar nichts
landschaftlich, umgangssprachlich er wusste nichts von gicks und gacks
das weiß ich von selbst (= das braucht mir niemand erst zu sagen)
umgangssprachlich das weiß ich von allein (= das braucht mir niemand erst zu sagen)
das weiß ich (nur) vom Hörensagen
ich weiß nichts Näheres davon, nichts von ihm, über ihn
ich weiß genug von ihm, über ihn, um ihn beurteilen zu können
das weiß ich aus Erfahrung, von meinem Freund, Lehrer, aus guter, sicherer Quelle
das wussten wir schon im Voraus
etw. auswendig, aus dem Kopfe wissen
als sie aus der Ohnmacht erwachte, wusste sie nicht sogleich, was mit ihr geschehen war
er wusste, auf wen er sich verlassen konnte
man möchte wissen, wohin man gehört, woran man ist
sie weiß, was sie will
er wusste nicht, wie ihm geschah, was er tun sollte
sie schauten sich lächelnd an, ohne recht zu wissen, warum
er wusste nicht, wohin er gehen sollte
man kann nicht wissen (= voraussehen), was kommt
salopp nicht wissen, wo vorn und hinten ist
er hatte sich [Dativ] für das Geld eine Wurst gekauft, da wusste er doch wenigstens, was er hatte
sprichwörtlich was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß (= erregt mich nicht)
Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen [GoetheFaustI 601]
von etw. wissen
Beispiel:
er wusste davon, von dieser Angelegenheit
um etw. wissen
Beispiele:
zu viele wussten um unsere Absicht, als dass sie hätte verborgen bleiben können
um die Bedeutung dieser Worte wissen
im Part. Präs.
wissend
Beispiele:
eine Frau wollte er lieben, die gepflegt und wissend (= gebildet), klug und elegant war [OelfkenTraum196]
»Tut es Ihnen wirklich leid?« sagte sie mit einem wissenden (= bestimmte Kenntnisse anzeigenden) Lächeln [R. BartschGeliebt144]
Jeder, der diese Stätte [das Naturkundemuseum in Berlin] verläßt, wird die Tierwelt mit neuen, wissenden Augen betrachten [Tageszeitung1965]
b)
etw., jmdn., sich irgendwie, irgendwo wissenKenntnis davon haben, dass etw., jmd., man selbst in einer bestimmten Lage, einem bestimmten Zustand ist
Beispiele:
Haus, Garten und Kinder wussten wir gut versorgt
er wusste sie in guten Händen
es genügte ihm, er war zufrieden, sie bei sich zu wissen
erst als er sich wieder in Sicherheit wusste, hörte er zu zittern auf
wir wussten uns unbeobachtet, verraten, verantwortlich, frei von Schuld
er weiß sich mit mir eins, einig
c)
etw. kennen
Beispiele:
eine Menge Neuigkeiten, Witze wissen
er wusste den Weg nicht
den Grund für etw. wissen
obwohl ich die Seite genau zu wissen glaubte, konnte ich das Zitat nicht finden
sie wusste bei jeder Schwierigkeit einen Ausweg
jmdn. wissen
Beispiel:
wisst ihr jmdn., der uns helfen könnte?
d)
Beispiele:
nicht (mehr) aus und ein, weder aus noch ein wissen (= völlig ratlos sein)
gehoben jmdm. Dank wissen (= jmdm. danken, sich jmdm. dankbar erweisen)
von jmdm. nichts wissen wollen (= mit jmdm. nichts zu tun haben wollen, jmdn. als Partner ablehnen)
von seinen Vorstellungen, Methoden wollen wir nichts wissen (= wir lehnen seine Vorstellungen, Methoden ab, halten sie für falsch)
wie man weiß, heilt die Zeit Wunden (= bekanntlich heilt die Zeit Wunden)
Bescheid wissen
Beispiele:
in der verwinkelten Altstadt weiß keiner so gut Bescheid (= kennt sich keiner so gut aus) wie er
über, um etw., jmdn. Bescheid wissen (= etw., jmdn. kennen, über etw., jmdn. bestimmte Kenntnisse haben)
umgangssprachlich na, wir wissen doch Bescheid (= wir sind unterrichtet, uns kann man nichts vormachen)
Rat wissenraten können
Beispiele:
die Mutter wusste stets guten Rat
er wusste sich [Dativ] keinen Rat
bildlich
Beispiele:
umgangssprachlich er weiß, was die Glocke, Uhr geschlagen hat, was gespielt wird, woher, wohin der Wind weht, wo Barthel den Most holt
umgangssprachlich er wusste nicht, wo ihm der Kopf stand
bei ihm weiß auch die rechte Hand nicht, was die linke tut
wer weiß?es ist unbekannt; niemand hat Kenntnis davon
Beispiel:
wer weiß, was alles noch geschieht, kommt, wie lange das noch dauert, ob er die Prüfung bestehen wird?
umgangssprachlich wer weiß wiesehr, besonders
Beispiele:
wir hatten uns das wer weiß wie schön vorgestellt
er hält sich für wer weiß wie klug
ich bin nicht wer weiß wie reich
er lebt wer weiß wo an der See (= er lebt irgendwo an der See)
sie sucht wer weiß wen (= sie sucht irgendwen)
er hat wer weiß was gesagt (= er hat irgend etwas gesagt)
ich habe Kollegen und Verwandte und Gott weiß wen danach gefragt (= ich habe Kollegen und Verwandte und jeden möglichen danach gefragt)
in Ausdrücken der Bekräftigung
Beispiele:
das wissen die Götter (= das ist ganz unbestimmt)
ich hätte es ihm weiß Gott nie geglaubt (= ich hätte es ihm wahrhaftig, bestimmt, tatsächlich nie geglaubt)
salopp ich hätte es ihm weiß der Kuckuck nie geglaubt (= ich hätte es ihm wahrhaftig, bestimmt, tatsächlich nie geglaubt)
mag der Kuckuck, Teufel wissen (= ich kann es mir nicht erklären), wie das passiert ist
umgangssprachlich weiß der Himmel, wie die Sachen hierhergekommen sind
umgangssprachlich, salopp weiß der Teufel, wie die Sachen hierhergekommen sind
umgangssprachlich was weiß ich! (= es ist mir unbekannt!)
umgangssprachlich diese Burschen schreien und kreischen und tun noch was weiß ich alles
umgangssprachlich nicht dass ich wüsste, wenn ich das wüsste (= das ist mir nicht bekannt)
umgangssprachlich was weißt denn du davon! (= du hast zu wenig Kenntnis davon!)
spöttisch ich wüsste nicht (= mir ist nichts bekannt, mir fällt nichts ein), was ich lieber täte
umgangssprachlich du darfst ihn nicht zu hart anpacken, weißt du? (= nicht wahr?)
umgangssprachlich ich werde diesen Mann nicht heiraten, dass du es weißt! (= ganz bestimmt nicht!)
2.
etw. zu tun wissenetw. zu tun verstehen, imstande sein, etw. zu tun, etw. tun können
Beispiele:
wir wussten mit ihm, dem komplizierten Gerät nichts Rechtes anzufangen
er weiß mit sich selbst, seiner Freizeit nichts anzufangen
jmds. Vertrauen zu würdigen wissen
jmdn. zu nehmen wissen
sie wussten ihr Glück nicht zu schätzen
nach kurzer Zeit wussten sie sich schon nichts mehr zu sagen (= war ihnen der Gesprächsstoff ausgegangen)
sie hatte sich [Dativ] (nicht zu raten noch) zu helfen gewusst
vor Freude, Heimweh, Lachen, Stolz wussten sie sich nicht zu lassen, zu halten (= konnten sie sich nicht beherrschen, bezähmen)
er wusste sich vor seinen Verfolgern zu verbergen
gehoben sich in seine Lage zu schicken wissen
umgangssprachlich davon weiß sie ein Lied zu singen (= darüber kann sie aus eigener Erfahrung mitsprechen)
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

wissen · Wissen · Wissenschaft · Wissenschaftler · wissenschaftlich · wissentlich · Besserwisser
wissen Vb. ‘gelernt, erkannt, erfahren und im Gedächtnis haben’, ahd. wiʒʒan (8. Jh.), mhd. wiʒʒen, asächs. aengl. witan, mnd. wēten, wetten, mnl. wēten, nl. weten, anord. vita, schwed. veta, got. witan. Die präsentischen Formen des Sing. des zu den Präteritopräsentien gehörenden Verbs ahd. mhd. weiʒ, nhd. weiß, asächs. mnd. wēt, mnl. weet, aengl. wāt, anord. veit, got. wait (germ. *wait) folgen wie aind. vḗda ‘weiß, kennt’, griech. ó͞ida (οἶδα) ‘ich weiß’, aslaw. vědě ‘ich weiß’, věděti ‘wissen, kennen’, russ. (älter) védat’ (ведать) ‘wissen, kennen’, apreuß. waist ‘wissen’ der Ablautstufe des Perfekts ie. *u̯oid- ‘gesehen haben’ und darum ‘wissen’. Die Ablautstufen des Präsens ie. *u̯eid-, *u̯id- ‘erblicken, sehen’ setzen sich fort in lat. vīsere ‘besichtigen, besuchen’ (eigentlich ‘zu sehen wünschen’), air. rofetar ‘ich weiß’, apreuß. widdai ‘sah’, lit. veizdė́ti ‘sehen, schauen, nach etw. sehen’, aslaw. viděti, russ. vídet’ (видеть) ‘sehen’. Zu vergleichen ist ferner (aus zweisilbigem ie. *u̯(e)idē-) lat. vidēre ‘sehen, wahrnehmen, erkennen’. Zur Wurzel ie. *u̯eid- vgl. Seebold in: Die Sprache 19 (1973) 20ff. und 158 ff. Wissen n. ‘durch Forschung und Erfahrung erworbene Kenntnisse, geistige Erkenntnis’, ahd. wiʒʒan, mhd. wiʒʒen, geläufig seit frühnhd. Zeit. Formelhaft meines Wissens ‘soweit ich weiß’ (16. Jh.), wider besseres Wissen (und Gewissen), nach bestem Wissen (17. Jh.), nach bestem Wissen und Gewissen (18. Jh.). Wissenschaft f. ‘(organisierte) Form der Erforschung, Sammlung und Auswertung von Kenntnissen’, spätmhd. wiʒʒen(t)schaft ‘Wissen, Kenntnis, Kunde’, dafür bis ins 16. Jh. häufiger Wissenheit, ahd. wiʒʒantheit (8. Jh.), mhd. wiʒʒen(t)heit ‘Einsicht, Wissen, Bewußtsein’. Bes. in der Aufklärung wird Wissenschaft Bezeichnung einer gelehrten Disziplin und verdrängt das dafür bisher übliche Kunst. Wissenschaftler m. ‘wer sich mit einer Wissenschaftsdisziplin beschäftigt, Forscher’ (18. Jh.), anfänglich abschätzig gegenüber als korrekter empfundenem Wissenschafter ‘wer sich mit Wissenschaften beschäftigt’ (um 1800). wissenschaftlich Adj. ‘die Wissenschaft betreffend, den Gesetzen der Wissenschaft folgend, gelehrt’ (17. Jh., geläufig 2. Hälfte 18. Jh.). wissentlich Adj. ‘bewußt, absichtlich’, mhd. wiʒʒen(t)lich ‘bewußt, bekannt, offenkundig’, vom Infinitiv oder Part. Präs. des Verbs abgeleitet. Besserwisser m. ‘wer alles besser zu wissen meint, rechthaberischer Mensch’ (Mitte 19. Jh.), wohl rückgebildet aus älterem Besserwisserei (um 1800).

Thesaurus

Synonymgruppe
kennen · ↗nachvollziehen · ↗verstehen · wissen · über Kenntnisse verfügen · ↗überblicken  ●  drauf haben  ugs.
Synonymgruppe
(genau) wissen · definitiv wissen · mit Bestimmtheit wissen  ●  (sich) sicher sein  Hauptform · (sich) einer Sache sicher sein  geh. · keinem Zweifel unterliegen (etwas)  geh.
Oberbegriffe
  • (es) liegen Erkenntnisse vor (über) · (für jemanden) nichts Neues sein · (jemandem) nicht neu sein · (über etwas) informiert sein · Erkenntnisse haben (über) · Kenntnis haben (von) · von etwas wissen  ●  (etwas) wissen  Hauptform
Assoziationen
  • (das ist) gar keine Frage · (das ist) keine Frage · (so) sicher wie das Amen in der Kirche · ↗absolut · außer Zweifel · ↗bestimmt · ↗definitiv · ↗fraglos · ganz bestimmt · ↗gewiss · in jedem Fall · in jeder Hinsicht · komme was (da) wolle · mit Bestimmtheit · mit Sicherheit · ohne Frage · ohne Zweifel · ↗sicher · so gut wie sicher · ↗unausweichlich · ↗unbedingt · unter allen Umständen · ↗unumstößlich · ↗unweigerlich · ↗unzweifelhaft · ↗wahrlich · ↗zweifellos · ↗zweifelsohne  ●  (ey Alter,) ich schwör (Jugendsprache, Substandard)  ugs. · ↗allemal  ugs. · ↗apodiktisch  geh., bildungssprachlich · auf alle Fälle  ugs. · auf jeden Fall  ugs. · ↗bombensicher  ugs. · ↗hundertpro  ugs. · ↗jedenfalls  ugs. · ↗partout  ugs. · ↗sicherlich  ugs., Hauptform · ↗todsicher  ugs. · worauf du dich verlassen kannst!  ugs., Redensart
  • erwiesen · nicht strittig · ↗unangefochten · ↗unbestritten · ↗unstreitig · ↗unstrittig · ↗unumstritten · ↗wahr · ↗zutreffend  ●  kein Vertun (es gibt da ...)  ugs. · keine Frage!  ugs.
  • (gar) keine Frage sein · außer Frage stehen · nicht die Frage sein · nicht in Frage stehen · nicht infrage stehen · nicht zur Debatte stehen · nicht zur Diskussion stehen · unbestritten sein
  • (fest) behaupten · ↗beteuern · ↗betonen · ↗versichern  ●  (jemandem) Brief und Siegel geben (auf)  sprichwörtlich, fig. · ↗affirmieren  geh. · ↗asserieren  geh.
  • (sich) absolut sicher sein (in/dass) · Stein und Bein schwören (können) · felsenfest überzeugt sein von · ich könnte schwören, dass · nicht den Schatten eines Zweifels haben (dass) · nicht den geringsten Zweifel haben (an/dass) · nicht den kleinsten Zweifel haben (an) · nicht den mindesten Zweifel hegen (an)
Antonyme
Synonymgruppe
(es) liegen Erkenntnisse vor (über) · (für jemanden) nichts Neues sein · (jemandem) nicht neu sein · (über etwas) informiert sein · Erkenntnisse haben (über) · Kenntnis haben (von) · von etwas wissen  ●  (etwas) wissen  Hauptform
Unterbegriffe
  • (genau) wissen · definitiv wissen · mit Bestimmtheit wissen  ●  (sich) sicher sein  Hauptform · (sich) einer Sache sicher sein  geh. · keinem Zweifel unterliegen (etwas)  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
(jemandem) klar sein · (sich) einer Sache bewusst sein · (sich) über etwas im Klaren sein  ●  wissen  Hauptform
Synonymgruppe
gelernt haben · intus haben · parat haben · wissen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bescheid aber auch da dann doch du einmal er es gar genau gut heute ich jetzt mehr natürlich nicht nie noch nun nur recht schon selbst sie was wir wohl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wissen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wissen, dass Sie einen großen Teil des Weges, der uns bis hierher geführt hat, entscheidend geprägt haben.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Wer keine Kinder in die Welt setzen möchte, weiß dann schon heute, dass er sich dafür zusätzlich absichern muss.
Die Zeit, 27.04.2000, Nr. 18
Man wußte, daß von dort das Reich neu begründet worden war, und man fühlte sich stolz als Träger dieses Reiches.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3713
Heute weiß man vom Äther so viel zu erzählen, daß man einer Definition kaum mehr ausweichen darf.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18507
Wie weit er sich ausgedehnt haben mag, wissen wir nicht.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 24925
Zitationshilfe
„wissen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/wissen>, abgerufen am 24.04.2019.

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