weißen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungwei-ßen
Grundformweiß
Wortbildung mit ›weißen‹ als Letztglied: ↗ausweißen · ↗frischgeweißt · ↗überweißen
 ·  mit ›weißen‹ als Binnenglied: ↗Nagelweißstift
eWDG, 1977

Bedeutung

etw. weiß anstreichen, weiß tünchen, weiß färben
Beispiele:
die Decke, Wände weißen
die Ställe wurden desinfiziert und mit Kalk geweißt
[die Küche] war sauber geweißt [DreyerGestrandet11]
die [Turnschuhe] waren glatt geweißt [SeghersRettung3,127]

Thesaurus

Synonymgruppe
ausbleichen · ↗bleichen · weißen
Assoziationen
  • (das) Verblassen · (das) Verbleichen · Ausbleichen · Bleichen · ↗Entfärbung  ●  Verblassung  fachspr.
Synonymgruppe
kalken · mit Kalk bestreichen · weißen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bescheid Decke Fassade Gesicht Mauer Schleier Schuß Wand Zahn aber alle an auch auf aus denn etwa genau hin jetzt leuchtend man mehr nicht noch nun schon was zu zurück

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›weißen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Du weißt, ich liebe Dich so, dass ich daran sterben könnte.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.2004
Aber den Namen von dem Ort weißt du nicht mehr?
Die Zeit, 06.05.2002, Nr. 18
Du mußt in diesem Moment aufbrechen, du weißt, wie leicht sie gekränkt ist.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 12
Weißt du, was er mir gestern erzählt hat, was er sich wünscht, nach allem?
Haffner, Sebastian: Geschichte eines Deutschen, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 2000 [1939], S. 151
Trink aber nicht gleich zuviel, denn Du weißt, allzu viel ist ungesund.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 23.12.1937, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Zitationshilfe
„weißen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/weißen>, abgerufen am 20.08.2019.

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