wegfließen

GrammatikVerb
Worttrennungweg-flie-ßen
Wortzerlegungweg-fließen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

sich fließend entfernen

Typische Verbindungen
computergeneriert

fließen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wegfließen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit anderen Worten, es ist aussichtslos, die Milch fließt weg.
Die Zeit, 30.07.2007, Nr. 32
Wenn die Schneeschmelze kam, würde er sich im Schmelzwasser auflösen und wegfließen.
Wellershoff, Dieter: Die Sirene, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1980, S. 75
Kurz vor der Dunkelheit bekam das Land, das wellig zu beiden Seiten wegfloß, noch einmal eigentümliche Klarheit.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verl. 1963, S. 23
Fließt zum Beispiel im höher gelegenen Nährgebiet mehr Eis weg als im unteren Zehrgebiet, wölbt sich der Lappen wulstförmig vor.
Burger, Hermann: Die künstliche Mutter, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1986 [1982], S. 163
Bewegtes Wasser ist nach der Feng-Shui-Lehre das Symbol für Reichtum, nur sollte es keinesfalls sichtbar vom Haus wegfließen, denn das käme einem finanziellen Aderlaß gleich.
Süddeutsche Zeitung, 30.12.1995
Zitationshilfe
„wegfließen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/wegfließen>, abgerufen am 20.05.2019.

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