-ụm /Adv./
abwechselnd nach der Reihe, von einem zum anderen: etw. r. gehen lassen; die Zigaretten, Flaschen gingen r.; Aber da konnte er lange reihum gehen und hier und dort anklopfen Viebig Schlafendes Heer 274; einer nach dem anderen: Zur Ehre der Klebbower wird auch berichtet, daß sie dem Reiter des Pferdes reihum Futterpakete schickten Welk Bulle 17; dann hatte er alle reihum einmal klopfen lassen, bis sie schwach waren Seghers 3,12 (Rettung) ; vgl. Reihen- reihen-

reihum

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