dieweil(en)

dieweil(en)

diewe̱i̱l(en)1 /Konj./
veralt.
1. /zeitl./ während: ich schrieb, d. mein Bruder las;
2. /kausal/ weil: Der Sägemüller hat die Hauptschuld, dieweil er angefangen hat Löns 8,230

diewe̱i̱l(en)2 /Adv./
veralt. inzwischen, unterdessen: Dieweil hatte der Krieg begonnen Anzengr. 3,21

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