Gelạ̈rm, das; -(e)s, ohne Pl.
Gelạ̈rme, das; -s, /ohne Pl.
abwertend/ das (fortwährende) Lärmen: Aus der Schenke drang das Gelärm bis auf den Dorfplatz Strittmatter Wundertäter 219; Das Gelärm der Spatzen … mischte sich mit dem Glockengeläute der Dorfkirchen G. Hauptm. 1,243 (Quint) ; /übertr./ Wunderbar anzusehen, wie über das Getöse und Gelärme einer beflissenen Zeitliteratur diese beiden [Balzac und Stendhal] still … einander ins Auge schauen St. Zweig Balzac 406

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