wahlrechtlich

Worttrennungwahl-recht-lich
WortzerlegungWahlrecht-lich
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

zum Wahlrecht gehörend, es betreffend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bestimmung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›wahlrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus der eigenen Spruchpraxis konnte es freilich keinen Fall einer wahlrechtlichen Todsünde nennen.
Süddeutsche Zeitung, 09.02.2001
Die nämlich waren immer noch beleidigt von der Zumutung, mit den Studenten wahlrechtlich in einen Topf geworfen zu werden.
Die Zeit, 14.06.1991, Nr. 25
Die Militärgouverneure überlassen dem Parlamentarischen Rat die Formulierung von allgemeinen wahlrechtlichen Bestimmungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1949]
Bei einer einheitlichen Wahl in Gesamtdeutschland dürften wahlrechtlich einheitliche Bedingungen für das gesamte Wahlgebiet anzustreben sein.
Nr. 254: Vorlage Busse an Seiters vom 23. April 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 15593
Bei einer einheitlichen Wahl in Gesamtdeutschland dürften wahlrechtlich einheitliche Bedingungen für das gesamte Wahlgebiet anzustreben sein.
Nr. 247: Vorlage Busse an Seiters vom 17. April 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 21911
Zitationshilfe
„wahlrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/wahlrechtlich>, abgerufen am 18.07.2019.

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