vorehelich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungvor-ehe-lich (computergeneriert)
Wortzerlegungvor-ehelich
eWDG, 1977

Bedeutung

aus der Zeit vor der Eheschließung stammend, der Eheschließung vorausgehend
Beispiele:
voreheliche Beziehungen
vorehelicher Geschlechtsverkehr
ihre voreheliche Tochter

Typische Verbindungen
computergeneriert

Beischlaf Beziehung Enthaltsamkeit Geschlechtsbeziehung Geschlechtsverkehr Keuschheit Sex Sexualität Verkehr außerehelich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vorehelich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie sei unverheiratet, habe aber vorehelichen Sex praktiziert, das Ergebnis sei ja unübersehbar.
Bild, 07.01.1998
Dabei erliegen sie einer ähnlichen Illusion wie die katholische Kirche beim Bann des vorehelichen Beischlafs.
Die Zeit, 25.06.2003, Nr. 26
Mann und Frau sind in ihrem vorehelichen Verhalten völlig frei zu beliebigem Geschlechtsverkehr.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 231
Nach der Ehescheidung können die Ehegatten wieder ihren vorehelichen Namen annehmen.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - F. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 24486
Der zunehmende voreheliche und wechselnde Geschlechtsverkehr begünstigt die Verbreitung der Geschlechtskrankheiten.
Heyne, B.: Sittlichkeitsbestrebungen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 32782
Zitationshilfe
„vorehelich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/vorehelich>, abgerufen am 24.08.2019.

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