volkskundlich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungvolks-kund-lich
WortzerlegungVolkskunde-lich
eWDG, 1977

Bedeutung

die Volkskunde betreffend
Beispiel:
volkskundliche Forschungen, Arbeiten, Veröffentlichungen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abteilung Ansatz Beobachtung Bibliographie Exponat Forschung Material Museum Objekt Sammlung Seminar Stoff geographisch geschichtlich historisch künstlerisch städtebaulich wissenschaftlich Überlieferung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›volkskundlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der abstammungsgeschichtliche Wert dieser Forschungen ist ebenso unbestritten wie der entwicklungspsychologische Wert jener volkskundlichen und völkerkundlichen Ergebnisse.
Scheidt, Walter: Kulturbiologie, Jena: Fischer 1930, S. 72
Eine Überfülle an künstlerisch oder volkskundlich bedeutsamen Dingen ist in den mehr als hundert Zimmern, Kabinetten, Sälen und Gängen nicht angehäuft, sondern geordnet.
Die Zeit, 29.11.1956, Nr. 48
Hier wird die Kunst am Ei von volkskundlicher und romantischer Malerei bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten gezeigt.
Süddeutsche Zeitung, 05.04.2001
Besonders dankbar sind die volkskundlichen und völkerkundlichen Vergleiche zu begrüßen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 428
Wie der Aufsatz von Becker gezeigt hat, würde es sich lohnen, auch die übrigen historischen Volksfeste auf ihren volkskundlichen Gehalt zu untersuchen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 326
Zitationshilfe
„volkskundlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/volkskundlich>, abgerufen am 16.06.2019.

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