vertragsbrüchig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungver-trags-brü-chig (computergeneriert)
GrundformVertragsbruch
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
die Firma ist vertragsbrüchig geworden (= hat den Vertrag gebrochen)

Thesaurus

Synonymgruppe
abtrünnig · gegen Treu und Glauben · ↗illoyal · ↗ketzerisch · ↗treulos · ↗ungetreu · unloyal · vertragsbrüchig
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Stadt ernsthaft daran denkt, vertragsbrüchig zu werden.
Süddeutsche Zeitung, 28.02.2003
Jetzt wird er nur boxen, weil er nicht vertragsbrüchig werden will.
Der Tagesspiegel, 21.01.2001
Um nicht vertragsbrüchig zu werden, sei der Kontrakt bis heute nicht unterschrieben worden.
Die Welt, 24.11.2000
Schon kursierte das böse Wort vom Dumping, also vom Vertragsbrüchigen Verkauf mit Preisen unterhalb der Herstellungskosten.
Die Zeit, 16.05.1986, Nr. 21
Der vertragsbrüchige Staat beginge ein Völkerrechtsdelikt, aber keine strafbare Handlung.
o. A.: Einhunderteinundsiebzigster Tag. Donnerstag, 4. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 12536
Zitationshilfe
„vertragsbrüchig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/vertragsbrüchig>, abgerufen am 20.07.2019.

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