verlaufen

GrammatikVerb · verläuft, verlief, ist/hat verlaufen
Aussprache
Worttrennungver-lau-fen
Grundformlaufen
Wortbildung mit ›verlaufen‹ als Grundform: ↗Verlauf
eWDG, 1977

Bedeutungen

1.
mit Hilfsverb ›hat‹
sich verlaufensich verirren, fehlgehen, vom richtigen Weg abkommen
Beispiele:
sich im Wald, in einer fremden Stadt verlaufen
plötzlich merkten Hänsel und Gretel, dass sie sich verlaufen hatten
übertragen
Beispiel:
umgangssprachlich in dieses abgelegene Dorf verläuft sich (= kommt) nur selten ein Fremder
2.
mit Hilfsverb ›hat‹
sich verlaufenauseinandergehen, sich zerstreuen, sich auflösen
Beispiele:
die Leute, die das Anlegen des Schiffes beobachtet hatten, verliefen sich wieder
als das Feuerwehrauto abgefahren war, verliefen sich die Neugierigen
die Menge hatte sich rasch verlaufen
übertragen
Beispiel:
umgangssprachlich seine Kunden verliefen sich (= blieben nach und nach weg)
3.
mit Hilfsverb ›hat‹
sich verlaufenabfließen, wegfließen
Beispiel:
die Flut, das Hochwasser verlief sich und ließ Schlamm und Schlick zurück
sich in etw. verlaufenin etw. versickern
Beispiel:
das Rinnsal verlief sich im Sand
4.
mit Hilfsverb ›ist‹
in etw. verlaufenin etw. verschwinden, sich in etw. verlieren
Beispiel:
die Spur, Fährte verlief im Sand
bildlich
Beispiel:
die Sache, Angelegenheit ist im Sande verlaufen (= es ist nichts daraus geworden)
mit Hilfsverb ›hat‹
sich in etw. verlaufen
Beispiel:
der Weg verlief sich in die Wiesen
5.
mit Hilfsverb ›ist‹
sich in einer bestimmten Richtung erstrecken
Beispiele:
eine Allee verläuft schnurgerade, geradlinig
eine Grenze verläuft parallel zur Straße, auf dem Kamm des Gebirges, mitten durch den See, in einer geraden Linie
von der Nase zu den Mundwinkeln verliefen zwei scharfe Falten
6.
mit Hilfsverb ›ist‹
etw. verläuft planmäßig, glattetw. läuft planmäßig, glatt ab, entwickelt sich planmäßig, glatt
Beispiele:
die Fahrt verlief planmäßig, reibungslos, ohne Zwischenfälle
die Zusammenkunft verlief harmonisch
wie ist dein Geburtstag, die Feier, Versammlung verlaufen?
die Operation ist glatt verlaufen
eine schleichend, tödlich verlaufende Krankheit
seine Bemühungen sind erfolgreich, ergebnislos verlaufen (= waren erfolgreich, ergebnislos)
Denkprozesse verlaufen gleichzeitig und zusammen mit Sprache [Muttersprache1966]
vorbeigehen, vergehen
Beispiel:
bevor seines Lebens / Zugemessene Zeit verlaufen war [BrechtLukullus6]
7.
zerfließen
a)
mit Hilfsverb ›ist‹
flüssig werden, zerlaufen
Beispiel:
die Schokolade, Butter ist in der Sonne verlaufen
b)
mit Hilfsverb ›ist‹
ineinanderfließen, durcheinanderfließen
Beispiele:
die Farbe, Tinte verläuft
er ließ die Farben auf der Leinwand willkürlich verlaufen
die Schriftzüge sind ein wenig verlaufen
8.
mit Hilfsverb ›hat‹
umgangssprachlich seine Zeit verlaufenseine Zeit mit Laufen verbringen, vertun
Beispiel:
wir haben den ganzen Vormittag (mit Einkäufen für die Reise, für die Beschaffung der notwendigen Unterlagen) verlaufen
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

laufen · Lauf · Läufer · Zeitläufte · Lauft · Zeitlauf · läufig · geläufig · beiläufig · landläufig · vorläufig · ablaufen · Ablauf · anlaufen · Anlauf · auflaufen · Auflauf · auslaufen · Auslauf · belaufen · einlaufen · Einlauf · überlaufen · Überläufer · verlaufen · Verlauf · zerlaufen · Laufbahn · Lauffeuer · Laufgraben · Laufpaß · Laufzettel
laufen Vb. ‘(zu Fuß) gehen, rennen, fließen’. Für das gemeingerm. reduplizierende Verb ahd. (h)loufan (8. Jh.), mhd. loufen, asächs. -hlōpan, mnd. mnl. lōpen, nl. lopen, aengl. hlēapan ‘laufen, treten, tanzen’, engl. to leap ‘springen, hüpfen’, anord. hlaupa ‘laufen, springen’, schwed. löpa ‘laufen’, got. ushlaupan ‘aufspringen’ sind ie. Verwandte nicht mit Sicherheit nachzuweisen; eine (lautlich mögliche) Verbindung mit lit. šlubúoti ‘lahmen, hinken’ bzw. klùpti ‘niederknien, stolpern’ befriedigt semantisch nicht. Seebold 261 sieht Anknüpfungsmöglichkeiten in lit. keliáuti ‘wandern, reisen’, griech. kéleuthos (κέλευθος) ‘Weg, Pfad, Bahn, Reise’. Dann vielleicht über eine Erweiterung ie. *keleu- ‘wandern, Weg’ zur Wurzel ie. *kel- ‘treiben, zu schneller Bewegung antreiben’ (s. ↗halten)? Die Vorstellung größerer Schnelligkeit tritt in neuerer Sprache vielfach zurück, so daß laufen für gehen eintreten kann. In nhd. Zeit wird laufen häufig auf Bewegungen von Fahrzeugen und Maschinen und speziell von Flüssigkeiten bezogen. Lauf m. ‘das Laufen, Verlauf, Flußlauf, Bein des Haarwilds’, auch ‘Rohr von Handfeuerwaffen’ (vgl. Gewehrlauf), ahd. (h)louf (9. Jh.), mhd. louf, mnd. lōp, mnl. nl. loop ‘Gang, Lauf, Verlauf’, anord. hlaupr ‘Sprung’ führen auf germ. *hlaupa-, daneben (mit anderer Stammbildung) aengl. hlīep ‘Sprung’, anord. hlaup n. ‘Sprung, Lauf, Galopp (des Pferdes)’. Im Dt. auch das ti-Abstraktum germ. *hlaufti- mit ahd. (h)louft (8. Jh.), mhd. louft, nhd. (älter) Lauft, erhalten in Zeitläufte (s. unten). Läufer m. ‘wer (gut) läuft, Sportler einer Laufdisziplin, langer Teppich’, ahd. (h)loufāri (um 800), mhd. loufære, löufære ‘Bote, Rennpferd’. Zeitläufte Plur. ‘Zeitabschnitte mit ihren Ereignissen’ (18. Jh.), Zusammensetzung mit Lauft m. das im Anschluß an ahd. (h)louft (9. Jh.), mhd. louft im älteren Nhd. neben Lauf (s. oben) gebraucht wird; daneben Zeitlauf m. seit dem 17. Jh. bezeugt und im Sing. wie im Plur. verwendet. läufig Adj. ‘brünstig’, besonders von Hunden (15. Jh.), mhd. löufec, löufic ‘gangbar, bewandert, gerieben’, noch bis ins 18. Jh. im Sinne von ‘häufig vorkommend, gebräuchlich’ (wofür dann geläufig). geläufig Adj. ‘häufig vorkommend, allgemein bekannt, vertraut, fließend, perfekt’ (17. Jh.). beiläufig Adj. ‘wie zufällig, nebenher’, (südd.) ‘ungefähr’ (um 1500), daneben frühnhd. auch beiläuftig (15. Jh.). landläufig Adj. ‘üblich, allgemein bekannt’, frühnhd. lantlöufig, auch ‘im Lande umgehend’ (15. Jh.). vorläufig Adj. ‘nicht endgültig, einstweilig’ (17. Jh.), eigentlich ‘vorher-, vorausgehend’. ablaufen Vb. ‘weglaufen, abfließen, zu Ende gehen, sich ereignen, seinen Verlauf nehmen’, mhd. abeloufen; Ablauf m. ‘das Ablaufen, Abfluß(graben), Verlauf’, mhd. abelouf. anlaufen Vb. ‘sich in Bewegung setzen, anstürmen, ansteuern, beginnen, beschlagen, zunehmen’, ahd. ana(h)loufan (9. Jh.), mhd. aneloufen; Anlauf m. ‘das Anlaufen, Beginn, Anstoß’, ahd. ana(h)louf (10./11. Jh.), ana(h)louft (8. Jh.), mhd. anlouf ‘Ansturm, Angriff’. auflaufen Vb. ‘auf Grund laufen, aufgehen, anwachsen’, mhd. ūfloufen, auch ‘einen Auflauf bilden, anschwellen’; Auflauf m. ‘Zusammenlaufen einer erregten Menschenmenge’, mhd. ūflouf; ‘überbackene Speise’ (19. Jh.). auslaufen Vb. ‘herausfahren, zu Ende gehen, aufhören’, mhd. ūʒloufen, auch ‘hinauslaufen, entlaufen’; Auslauf m. ‘das Auslaufen, Strecke hinter dem Ziel’, mhd. ūʒlouf ‘Auszug, Durchfall, Ruhr’. belaufen Vb. ‘anlaufen, beschlagen’, sich belaufen auf ‘betragen’, mhd. beloufen, auch ‘durchlaufen, überlaufen’. einlaufen Vb. ‘kleiner werden, ankommen, eingehen’ (17. Jh.). Einlauf m. ‘Ankunft am Ziel, Darmspülung’, frühnhd. ‘Einfall, das Eindringen’ (16. Jh.). überlaufen Vb. ‘desertieren, überfließen’, mhd. überloufen, auch ‘treffen, befallen, übergehen, auslassen, durchlaufen’; Überläufer m. ‘Deserteur’ (15. Jh.), mhd. überloufer ‘wer etw. kurz behandelt, abtut’. verlaufen Vb. ‘ablaufen, vergehen, verirren’, ahd. fir(h)loufan ‘vorauslaufen, überholen’ (9. Jh.), ‘vergehen’ (um 1000), mhd. verloufen, auch ‘vorüberlaufen, sich begeben, sich abnützen’; Verlauf m. ‘Ablauf, Entwicklung, Vorgang’ (15. Jh.). zerlaufen Vb. ‘auseinandergehen, -fließen’, ahd. zi(h)loufan ‘herab-, auseinanderlaufen’ (8. Jh.), mhd. zerloufen, auch ‘vergehen’. Laufbahn f. ‘Bahn für Wettrennen’ (17. Jh.), ‘Werdegang, Berufsweg’ (seit dem 18. Jh. als Verdeutschung von ↗Karriere, s. d.). Lauffeuer n. ‘Feuer (zur Fernzündung), das sich über einen Strich ausgeschütteten Pulvers bewegt’ (17. Jh.), in der Wendung wie ein Lauffeuer (sich ausbreiten) ‘sehr schnell’; in jüngerer Zeit als ‘sich schnell (über trockenes Laub und Gras hin) ausbreitendes Feuer’ aufgefaßt (vgl. schweiz. Laubfeuer). Laufgraben m. ‘zum Schutz vor Geschossen angelegter Graben’ (16. Jh.). Laufpaß m. ‘Ausweis für entlassene (invalide) Soldaten und Arbeitsuchende, der die freie Bewegung innerhalb eines Landes zusichert’ (18. Jh.), heute noch in der Wendung jmdm. den Laufpaß geben ‘jmdn. wegschicken’. Laufzettel m. zunächst (17. Jh.) wie jüngeres Laufpaß, dann ‘Zettel an Werkstücken zur Eintragung bestimmter Arbeitsgänge, Zettel, der durch eine Reihe von Büros läuft’.

Thesaurus

Synonymgruppe
(Zeit) ins Land gehen · (Zeit) ins Land ziehen · ↗(Zeit) verfließen · ↗ablaufen · ↗vergehen · verlaufen · ↗verstreichen · ↗vorbeigehen  ●  ↗verrinnen (lit.)  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
(den) falschen Weg einschlagen · (die) Orientierung verlieren · ↗(sich) verirren · den Weg verfehlen · in die falsche Richtung laufen · nicht mehr wissen, wo man ist · nicht zurückfinden · vom Weg abirren · vom Weg abkommen  ●  (sich) verlaufen  Hauptform · ↗fehlgehen  geh.
Assoziationen
Synonymgruppe
abgewickelt werden · ↗ablaufen · ↗abrollen · im Gange sein · laufen · seinen Lauf nehmen · seinen Verlauf nehmen · ↗stattfinden · veranstaltet werden · verlaufen · ↗vonstattengehen  ●  ↗(sich) vollziehen  geh. · ↗vorgehen  ugs. · über die Bühne gehen  ugs.
Assoziationen
Synonymgruppe
(sich) verlaufen · ↗(sich) verlieren · im Leeren verlaufen · im Nichts verlaufen · ins Leere laufen (mit) · nicht fruchten (bei jemandem) · nicht vorankommen · nicht weiterkommen (mit) · nicht weiterverfolgt werden · nichts bewirken · nichts herauskommen (bei) · ↗verpuffen · wirkungslos verpuffen · zu nichts führen  ●  wirkungslos bleiben  Hauptform · (sich) in Luft auflösen  ugs. · (sich) in Rauch auflösen  ugs. · (sich) in Wohlgefallen auflösen  ugs. · ↗(sich) totlaufen  ugs. · genauso gut hätte ich (+ absurde Handlung)  ugs. · im Sand verlaufen  ugs. · im Sande verlaufen  ugs. · nicht helfen  ugs. · nichts bringen  ugs. · vergebliche Liebesmüh sein  ugs. · ↗verläppern  ugs. · verplätschern  ugs. · ↗versanden  ugs.
Assoziationen
  • (sich) erübrigen · Muster ohne Wert · die Mühe nicht wert · ↗fruchtlos · nichts wert · ↗nutzlos · ohne Sinn und Zweck · ↗sinnlos · unnotwendig · ↗unnötig · ↗unnütz · ↗wertlos · zu nichts nutze · zu nichts nütze · ↗zwecklos · ↗überflüssig  ●  sinn- und zwecklos  Hauptform · (den/die/das) kannst du in der Pfeife rauchen  ugs., fig. · (sich etwas) schenken können  ugs. · (sich etwas) sparen können  ugs. · ↗akademisch  geh. · der Mühe nicht wert  geh. · entbehrenswert  geh. · ↗entbehrlich  geh. · ↗müßig  geh. · nicht der Mühe wert  geh. · nichts bringen  ugs. · ↗verzichtbar  geh. · überflüssig wie ein Kropf  ugs.
  • erfolglos · ohne Erfolg · ↗umsonst · ↗vergebens  ●  ↗fruchtlos (Anwaltsdeutsch)  Jargon · ↗vergeblich  Hauptform · (an/bei jemandem/etwas ist) Hopfen und Malz verloren  ugs. · außer Spesen nichts gewesen  ugs., Spruch · da kommt nix bei rum  ugs., salopp · dabei kommt nichts (he)rum  ugs. · ↗frustran (medizinisch)  fachspr. · für die Katz  ugs. · für die Tonne  ugs. · für nichts und wieder nichts  ugs. · kannst du knicken  ugs. · kannst du vergessen  ugs. · vergebene Liebesmüh  ugs. · vergebliche Liebesmüh  ugs.
  • elfenhaft · ↗engelhaft · ↗feenhaft · ↗körperlos · ↗sylphidenhaft · wie eine Sylphe  ●  ↗ätherisch  geh.
  • (das) Unmögliche wollen  ●  versuchen, einen Pudding an die Wand zu nageln  ugs.
  • (etwas) nicht beweisen können · keine Handhabe haben (gegen) · nichts in den Händen haben
  • erfolglos · ↗fruchtlos · ↗ineffektiv · ↗nutzlos · ↗unwirksam · ↗vergeblich · ↗verlustreich · verluststark · ↗wirkungslos  ●  stumpfes Schwert  fig. · ↗frustran  fachspr.
  • leere Versprechungen  ●  ↗Seifenblase  fig. · ↗Windei  fig. · ↗Luftnummer  ugs. · vox et praeterea nihil  geh., lat.
  • (ein) hoffnungsloser Fall (sein) · (jemand ist) nicht zu retten · (jemandem ist) nicht zu helfen
  • (es) wird nichts aus · (jemandem/einer Sache) ist kein Erfolg beschieden · keinen Erfolg haben (mit) · nicht zum Erfolg führen · nichts bringen  ●  nicht klappen  ugs. · nicht zu Streich kommen (mit)  geh., veraltend
  • keine Wirkung zeigen · nicht verfangen (bei jemandem) · nicht ziehen (bei)
  • (nicht die gewünschte) Wirkung haben (bei) · keine Wirkung zeigen · nicht verfangen (bei)  ●  (nicht) ziehen (bei)  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anleiheauktion Aufwärtsbewegung Auktion Hinrunde Protestmarsch Schminke Testphase Weihnachtsgeschäft chaotisch desaströs enttäuschend erfolgreich ergebnislos friedlich geordnet glimpflich harmonisch katastrophal kontrovers planmäßig problemlos reibungslos schleppend stürmisch tumultartig turbulent tödlich unbefriedigend unblutig unglücklich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›verlaufen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ohne ihn wäre mein Leben nicht so verlaufen, wie es verlaufen ist.
Die Zeit, 06.04.2013, Nr. 01
In den meisten Fällen verlaufen die Übernahmen geräuschlos, oft stehen die Unternehmen nach Jahren besser da.
Die Welt, 28.12.2005
Die weitere Entwicklung des D. verlief lokal sehr unterschiedlich, jedoch immer stärker in freigeistigen Bahnen.
Maron, G.: Deutschkatholizismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 21527
Das erste Jahr verlief für beide Teile in fleißiger Arbeit.
Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 34118
Wie mochte es verlaufen, mir war doch etwas beklommen zu Mute.
Viersbeck, Doris: Erlebnisse eines Hamburger Dienstmädchens. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 8185
Zitationshilfe
„verlaufen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/verlaufen>, abgerufen am 17.06.2019.

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