vererbbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungver-erb-bar
Wortzerlegungvererben-bar
Wortbildung mit ›vererbbar‹ als Erstglied: ↗Vererbbarkeit
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
vererblich
2.
Biologie, Medizin durch Vererbung auf die Nachkommen übertragbar, erblich

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
erblich · ↗genetisch · vererbbar  ●  ↗genuin  fachspr. · ↗hereditär  fachspr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigenschaft Eigentum Eingriff Erkrankung Intelligenz Krankheit Merkmal Nutzungsrecht Rente Schuld Stoffwechselkrankheit Vermögen Veränderung Zusatzrente beleihbar genetisch individuell kapitalisierbar veräußerbar übertragbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›vererbbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So sollen die Leistungen auch künftig weder vererbbar sein, noch können sie beliehen werden.
Die Welt, 04.12.2003
Was auf natürlichem Wege nicht vererbbar war, wird künftig vererbt.
Die Zeit, 01.07.1999, Nr. 27
Man denke etwa an die Diskussion über die Sterilisierung der zweifellos recht stark vererbbaren manisch-depressiven Anomalie.
Goldstein, Kurt: Der Aufbau des Organismus, Den Haag: Nijhoff 1934, S. 282
Ferner muß ich dabei hervorheben, daß sich die in Rede stehende Eigenschaft in deutlichster Weise vererbbar gezeigt hat.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Die Krankheit selbst ist nicht vererbbar, wohl aber die Veranlagung dazu.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 409
Zitationshilfe
„vererbbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/vererbbar>, abgerufen am 24.10.2019.

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