verehrungsvoll

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungver-eh-rungs-voll
WortzerlegungVerehrung-voll
eWDG, 1977

Bedeutung

mit Hochschätzung, Ehrfurcht
Beispiel:
verehrungsvoll an jmdn. denken, von jmdm. sprechen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob auch er als Andenken an so manchen enteilten Star verehrungsvoll aufbewahrt wurde?
Der Tagesspiegel, 02.02.2000
Und eine einzige edle Selbstlosigkeit wiegt den schönsten verehrungsvollsten Brief auf.
Altenberg, Peter: Mein Lebensabend, Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1919], S. 9354
Ihre Freude teilen zu dürfen, schätzt sich glücklich Ihr verehrungsvollst ergebener Moritz Adler.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8839
Dann verbeugen wir uns, der Reiseführer will es so für „verehrungsvollen“ Abschied, dreimal tief.
Die Zeit, 23.09.1988, Nr. 39
Der Kaiser rührte sich nicht von seinem Thron; die Besucher fielen zu Boden und durften verehrungsvoll seine Füße küssen.
Seston, William: Verfall des Römischen Reiches im Westen. Die Völkerwanderung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 17997
Zitationshilfe
„verehrungsvoll“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/verehrungsvoll>, abgerufen am 22.10.2019.

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