unvornehm

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-vor-nehm (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hielt es nicht nur für unvornehm, sondern auch für nutzlos.
Goldfriedrich, Johann: Geschichte des Deutschen Buchhandels vom Beginn der klassischen Litteraturperiode bis zum Beginn der Fremdherrschaft. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1909], S. 28920
In diesen Kreisen gilt es als unvornehm, einem Kollegen Gold abzuverlangen.
Die Zeit, 03.12.1965, Nr. 49
Das Wort wird bleiben als Kennzeichnung einer vornehmen Natur in einer unvornehmen Zeit.
Die Zeit, 26.11.1965, Nr. 48
Die alten unvornehmen Reisläuferstämme sind in ihrer Berufswahl relativ unstabil.
Weber, Max: Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. II, Tübingen: Mohr 1921 [1920-1921], S. 67
Auch all die Staaten, die Amerika drängen, den Vereinten Nationen die Führungsrolle im Irak abzutreten, halten sich unvornehm zurück.
Süddeutsche Zeitung, 02.08.2004
Zitationshilfe
„unvornehm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unvornehm>, abgerufen am 18.06.2019.

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