unverwundbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-ver-wund-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungun-verwundbar
Wortbildung mit ›unverwundbar‹ als Erstglied: ↗Unverwundbarkeit
eWDG, 1976

Bedeutung

nicht verwundbar
Beispiel:
[sie] hielten ihren Hauptmann für unverwundbar [BredelVitalienbrüder90]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Held fast fühlen keineswegs nahezu scheinbar wähnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unverwundbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn es immer nur aufwärts geht, hält man sich für unverwundbar.
Die Zeit, 22.09.2008, Nr. 38
Das nämlich macht ihn selbst verwundbar, nicht aber sein Land unverwundbar.
Der Tagesspiegel, 16.07.2001
So erklärten sie die weißen Götter für unverwundbar und für unsterblich.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 161
Wie beneidete er die unverwundbaren Füße seiner Kameraden, braune dürre Tiertatzen, ihm unendlich überlegen.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh I, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 375
Von seiner Mutter wurde er durch Eintauchen in den Unterweltstrom Styx bis auf die Ferse, an der sie ihn festhielt, unverwundbar gemacht.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 268
Zitationshilfe
„unverwundbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unverwundbar>, abgerufen am 22.09.2019.

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