unverweslich

Worttrennungun-ver-wes-lich
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

veraltend der Verwesung nicht unterworfen, unvergänglich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erbe

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unverweslich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob das durch den Tod hindurch, etwa durch ein Martyrium, geschah, oder ob Maria als »Ikone der unverweslichen Kirche« (Laurentin) unsterblich blieb, wird nicht entschieden.
Weerda, J.: Mariologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 11102
Am unverweslichsten, nicht nur des Materials wegen, werden vielleicht seine Bücher sein, die Graphiken und Texte der Gesammelten Werke, über hundert Bände sind es.
Die Zeit, 10.06.1998, Nr. 25
Sie müssen nämlich noch einmal Gericht halten über den unverweslichen Junker Kuhlbanz.
Der Tagesspiegel, 03.09.1998
Zitationshilfe
„unverweslich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unverweslich>, abgerufen am 23.09.2019.

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