unversöhnt

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-ver-söhnt (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

cheiden gegenüberstehen nebeneinanderstehen scheiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unversöhnt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er sei immerhin „unversöhnt“, lasen wir, noch immer „nicht gutwillig“.
Die Zeit, 01.02.1988, Nr. 05
Sie meinen die funktionierende Person, falsch versöhnt mit der unversöhnten Welt.
konkret, 1980
K. starb unversöhnt mit der Kirche, aber gewiß, seinen Auftrag ausgeführt zu haben.
Anz, W.: Kierkegaard. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25264
Ihm als Realisten war es nicht wie dem Nominalisten Luther gegeben, dialektische Aussagen unversöhnt nebeneinander stehenzulassen.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 6901
Ich schlug sehr munter zurück, und wir schieden unversöhnt, aber süß-höflich, nach angeregtem Geplauder.
Tucholsky, Kurt: An Emil Ludwig, 05.05.1928. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928], S. 16157
Zitationshilfe
„unversöhnt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unversöhnt>, abgerufen am 18.07.2019.

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