unterrepräsentiert

Worttrennungun-ter-re-prä-sen-tiert
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

gemessen an der Gesamtheit einer bestimmten (Bevölkerungs)gruppe, an der Größe eines bestimmten Personenkreises nur schwach vertreten

Thesaurus

Synonymgruppe
im Verhältnis zu wenig(e) · unterrepräsentiert · unverhältnismäßig wenig · weniger als zu erwarten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angestellte Ausländer Deutsche Frau Geschlecht Gruppe Minderheit Ostdeutsche bisher bislang derzeit ebenfalls eher fühlen immer noch ohnehin weiterhin

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterrepräsentiert‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Fast nirgends sind Frauen so unterrepräsentiert wie in der Wissenschaft.
Die Zeit, 23.07.2008, Nr. 30
In der Tat sind die Frauen in der Wirtschaft generell unterrepräsentiert.
Süddeutsche Zeitung, 04.03.2000
Diese Form von linkem Kampf war und ist bei Euch total unterrepräsentiert.
konkret, 1982
Dies könnte zu Spannungen führen, weil sich manche Gruppen unterrepräsentiert oder ausgeschlossen fühlen könnten.
Der Tagesspiegel, 17.11.2003
Im Generalsekretariat ist sie mit einigen hohen Posten vertreten, jedoch ebenso wie die Bundesrepublik Deutschland unterrepräsentiert.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - A. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 6240
Zitationshilfe
„unterrepräsentiert“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unterrepräsentiert>, abgerufen am 24.06.2019.

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