unterproportional

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-ter-pro-por-ti-onal · un-ter-pro-por-tio-nal (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Finanzkraft Kostenanstieg Steigerung Wachstum Zuwachs allerdings entwickeln gestiegen nur profitieren steigen steigend wachsen wachsend zulegen zunehmen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unterproportional‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Redaktionen wird es aber wie bisher nur ganz unterproportional treffen.
Die Welt, 29.01.2004
Auch hier seien die neuen Länder mit 404 Fällen weit unterproportional vertreten.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2002
Die Industrie wurde von der Belastung überproportional getroffen und bei der Entlastung unterproportional begünstigt.
Die Zeit, 21.10.1994, Nr. 43
Das Auswärtige Amt in Bonn bezeichnet den Kompromiß als positiv, zumal eine unterproportionale deutsche Beteiligung an der britischen Entlastung habe durchgesetzt werden können.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1982]
Die meisten Analysten rechnen dennoch für das abgelaufene Geschäftsjahr lediglich mit einem im Vergleich zum Umsatz unterproportionalen Anstieg des Gewinns.
Der Tagesspiegel, 19.09.2000
Zitationshilfe
„unterproportional“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unterproportional>, abgerufen am 19.06.2019.

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