unschmackhaft

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-schmack-haft (computergeneriert)
Wortzerlegungun-schmackhaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ähnlich unappetitlich und unschmackhaft waren auch die übrigen Gerichte zubereitet.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Auf Haufen gelagertes Grünfutter erhitzt sich stark, wird für die Tiere unschmackhaft und verursacht Aufblähen.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 285
Und wie wässerig und unschmackhaft sind in der Regel die Kartoffeln!
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 05.03.1903
Auf Grund ihrer pflanzlichen Nahrung sind die Tagschmetterlinge ursprünglich wohl generell mehr oder weniger unschmackhaft gewesen.
Die Zeit, 14.07.1967, Nr. 28
Zitationshilfe
„unschmackhaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unschmackhaft>, abgerufen am 24.06.2019.

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