unbeweisbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungun-be-weis-bar
Wortzerlegungun-beweisbar
Wortbildung mit ›unbeweisbar‹ als Erstglied: ↗Unbeweisbarkeit
eWDG, 1976

Bedeutung

nicht zu beweisen
Beispiele:
eine unbeweisbare Behauptung, Aussage
daß die betreffenden Anschuldigungen falsch oder unbeweisbar gewesen waren [PutlitzUnterwegs199]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Annahme Behauptung Hypothese Spekulation These Vermutung ebenso unbewiesen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›unbeweisbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob er selbst verheiratet war, bleibt unbeweisbar, mag auch manches dafür sprechen.
konkret, 1980
Daß er erschlagen wurde, ist zwar möglich, aber völlig unbeweisbar.
Die Zeit, 19.10.1962, Nr. 42
Dies alles erschien mir so unbeweisbar, so lügenhaft, so löcherig wie nur möglich.
Hofmannsthal, Hugo von: Ein Brief. In: Bertram, Mathias (Hg.) Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1902], S. 29237
Es sind nun aber alle physiognomischen Erlebnisse labil und eigentlich ebenso unbeweisbar wie unwiderlegbar.
Wellek, Albert: Ausdruck. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 3962
Das Gebiet ist politisch umkämpft, unbewiesene und unbeweisbare Behauptungen wuchern hier in üppiger Phantastik.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 416
Zitationshilfe
„unbeweisbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unbeweisbar>, abgerufen am 13.11.2019.

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