unausschöpflich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-aus-schöpf-lich
formal verwandt mitausschöpfen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bisher sah man in Chinas Bauern eine unausschöpfliche industrielle Reservearmee.
Die Zeit, 22.10.2007, Nr. 43
Gewiss gibt es im Universum noch unausschöpflich viel zu entdecken.
Süddeutsche Zeitung, 13.07.2000
Unter ihr liegt das lebendige glitzernde Meer dieser unausschöpflichen Korrespondenz.
Die Welt, 10.07.1999
Meads frühe Schriften sind, was sie erhoffte, so unausschöpfliche Quellen „wie gut getroffene Porträts berühmter Toter“.
Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27
Die beiden singenden Spieler verfügen über ein ziemliches großes Kontingent an Liebesleben und ein schier unausschöpfliches Repertoire an Lovesongs.
Die Welt, 27.01.2004
Zitationshilfe
„unausschöpflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unausschöpflich>, abgerufen am 13.10.2019.

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