unausschöpfbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungun-aus-schöpf-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungun-ausschöpfbar

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich ist sie unausschöpfbar, auch in diesem Sinne "unvollendet" wie alle große Musik.
Die Welt, 19.11.1999
Wenn das Meer auch unausschöpfbar und unfassbar bleibt, so muss ich doch nicht resignierend vom Strand davongehen.
Bild, 28.08.1999
Auch wegen dieser unausschöpfbar reichen, zeugenden Fruchtbarkeit ist die Ideenwelt die stärkere Wirklichkeit.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2629
Die unausschöpfbare Vielfalt des Familientableaus war, aus historischen Gründen, auf seine dunkle, destruktive, erstickende Macht hin reduziert, zur Krankengeschichte geworden.
Die Welt, 12.08.2000
Letztere ist therapeutisch geradezu unausschöpfbar.
Buchinger, Otto: Das Heilfasten und seine Hilfsmethoden als biologischer Weg, Stuttgart: Hippokrates-Verl. 1982 [1935], S. 141
Zitationshilfe
„unausschöpfbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/unausschöpfbar>, abgerufen am 19.07.2019.

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