traditional

Worttrennungtra-di-ti-onal · tra-di-tio-nal (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

selten, bildungssprachlich traditionell

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bindung Element Gemeinschaft Gesellschaft Handeln Herrschaft Lebensform Ordnung rational religiös

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›traditional‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Moderne Erziehung und traditionale Erziehung unterscheiden sich vor allem in ihrer Wertschätzung der unbeschriebenen Blätter.
Der Tagesspiegel, 18.12.2000
Es änderte aber nichts daran, daß diese traditionale Sozialschicht nachhaltig in die "alte Produktionsweise" eingebunden war.
Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50
Eine Folge ist die viel beklagte Erosion des Kulturguts traditionaler Gesellschaften.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 126
Die Übergänge von der bloß traditional oder bloß zweckrational motivierten Orientierung an einer Ordnung zum Legitimitäts-Glauben sind natürlich in der Realität durchaus flüssig.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 13
Für den politischen Machtaufbau der mittelalterlichen Welt, der in langen Generationen traditional gewachsen war, wäre die Annahme eines verfassunggebenden Subjektes überflüssig und rein fiktiv gewesen.
Heller, Hermann: Staatslehre, Leiden: Sijthoff 1934, S. 268
Zitationshilfe
„traditional“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/traditional>, abgerufen am 22.10.2019.

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