trüffeln

GrammatikVerb
Worttrennungtrüf-feln (computergeneriert)
eWDG, 1976

Bedeutung

Kochkunst etw. mit Trüffeln würzen, füllen
Beispiel:
die Gänseleber trüffeln
oft im Part. Prät.
Beispiel:
getrüffelte Pastete

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Natürlich hat Herrmann nicht die pittoreske Kulisse irgendeiner irgendwie südlichen Piazza auf die Bühne gezaubert und getrüffelt.
Die Zeit, 15.05.1992, Nr. 21
Hummer wird dann in einen Palatschinken eingewickelt, Blutwurst zu einem Gugelhupf geformt und getrüffelt.
Die Welt, 21.06.2003
Und so kommt auch Katterfelto nicht umhin, seine Vorführungen um des rein wirtschaftlichen Erfolges willen gelegentlich mit der Aura des Okkulten zu trüffeln.
Die Zeit, 28.12.2009, Nr. 52
Zitationshilfe
„trüffeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/trüffeln>, abgerufen am 15.10.2019.

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