totenbleich

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungto-ten-bleich
WortzerlegungTotebleich
eWDG, 1976

Bedeutung

Synonym zu totenblass

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›totenbleich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Noch immer totenbleich, doch aufrecht stand er, im Halbdunkel, unbeweglich.
Noll, Dieter: Die Abenteuer des Werner Holt, Berlin: Aufbau-Verl. 1984 [1963], S. 352
Als mich Fred aus heiterem Himmel besuchte, war er totenbleich.
Die Zeit, 05.02.1990, Nr. 06
Wiederum wurde der alte Herr auf dem Trottoir, wo wir stehen geblieben waren, totenbleich.
Berliner Tageblatt (Montags-Ausgabe), 09.03.1908
Ihm schien, als sei das kalte Gestirn heute auffallend bleich, totenbleich, fratzenhaft, teuflisch grinsend.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 54
Auch dich, wunderholde, totenbleiche Lagunenkönigin, habe ich erst in viel späteren Jahren verstehen und lieben gelernt.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 7893
Zitationshilfe
„totenbleich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/totenbleich>, abgerufen am 19.10.2019.

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