totenblass

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungto-ten-blass (computergeneriert)
WortzerlegungToteblass
Ungültige Schreibungtotenblaß
Rechtschreibregeln§ 2
Wortbildung mit ›totenblass‹ als Grundform: ↗Totenblässe
eWDG, 1976

Bedeutung

leichenblass
Beispiele:
ein totenblasses Gesicht
er war totenblass
sie lehnte totenblass an der Wand

Thesaurus

Synonymgruppe
aschfahl · blass · ↗blutleer · ↗fahl · ↗kalkweiß · ↗kreidebleich · ↗kreideweiß · ↗käseweiß · ↗käsig · ↗leichenblass · totenblass · weiß wie die Wand
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gesicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›totenblass‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als sie im grauen Morgen erwachte, lag ihr Mann totenblaß in den Kissen.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 36
Eine totenblasse, hübsche junge Frau liegt da vor mir im Bett.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 199
Nie war es engelsgleicher, erklärt er, als totenblass im Flaschensarg.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.2001
Auf der rauschenden Party zu Ehren der Tochter am folgenden Abend war Ehefrau Anne totenblaß.
Der Spiegel, 17.11.1986
Er sah totenblaß aus und trug den Arm in einer Binde.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 609
Zitationshilfe
„totenblass“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/totenblass>, abgerufen am 20.09.2019.

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