tötend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungtö-tend (computergeneriert)
Grundformtöten
Wortbildung mit ›tötend‹ als Letztglied: ↗bakterientötend · ↗geisttötend · ↗keimtötend · ↗nervtötend · ↗pilztötend
DWDS-Verweisartikel, 2016

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von töten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Wirkung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›tötend‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine halbe Stunde lang wurde ein Tier mit verletzender, aber nicht sofort tötender Munition beschossen.
Die Welt, 07.12.2000
Denn seine Vision orientierte sich ausgerechnet an der jede Initiative tötenden sowjetischen Planwirtschaft.
Die Zeit, 08.08.1997, Nr. 33
Die deutsche Organisation der Klinikärzte "Marburger Bund" warnte in Köln davor, den "tötenden Arzt" zuzulassen.
Der Tagesspiegel, 28.11.2000
Sie ist tötendes Gesetz, dies aber auf die Auferstehung in Christus hin.
Harbsmeier, G.: Kultur. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 30424
Und dieser Krieg der Tarife ist nicht minder tötend als der andere.
Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8378
Zitationshilfe
„tötend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/tötend>, abgerufen am 19.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Totenbuch
Totenbrett
Totenblume
totenbleich
Totenblässe
Totenehrung
toteneinsam
totenfahl
Totenfeier
Totenfest