stadträtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungstadt-rät-lich (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Gericht jedoch war anderer Meinung, und der stadträtliche Übereifer fand keine Billigung.
Die Zeit, 20.12.1956, Nr. 51
Indem das stille Gemeinschaftschristentum zerbrochen wurde, wuchs die Macht der landesfürstlichen und stadträtlichen Kirchenherrschaft und die Abwanderung vieler Frommer in den kirchlichen Untergrund.
Dahm, K. W.: Pfarrer. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26218
Zitationshilfe
„stadträtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/stadträtlich>, abgerufen am 15.07.2019.

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