spinozistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungspi-no-zis-tisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gott

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›spinozistisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als er älter wurde, wandelte sich seine Religiosität eher zum Glauben an einen spinozistischen Gott.
Der Tagesspiegel, 11.05.2005
Im »Verschleierten Bild zu Sais« wird der monotheistische, halb ägyptische, halb spinozistische Gott nochmals einer Prüfung unterzogen.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 315
Das Wort »plastische Natur« stammt von einem englischen Platoniker, ist aber spinozistisch.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31805
Am wirksamsten wurde hier Haeckel, dessen M. sich aus dem Darwinismus unter Verwendung spinozistischer Gedanken entwickelte.
Lorenz, R.: Monismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 12347
Dies trat bei holländschen Pietisten vereinzelt, und dann unter spinozistischen Einflüssen, auf.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 126
Zitationshilfe
„spinozistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/spinozistisch>, abgerufen am 17.10.2019.

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