sinnenfroh

GrammatikAdjektiv
Worttrennungsin-nen-froh (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

zugehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›sinnenfroh‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war damals zu platonisch, zu leibfeindlich, zu wenig sinnenfroh.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.2003
Gemeint ist damit eine Wende vom politisch kommentierenden oder ästhetisch esoterischen zu einem erzählenden, spaßenden, sinnenfrohen Theater.
Die Zeit, 30.11.1973, Nr. 49
Jürgens selbst hat sich vorbildlich an seine Devise gehalten, er altert auf sinnenfrohe und kostspielige Weise.
Der Tagesspiegel, 29.09.2000
Noch schneller und unkontrollierter breitet sich die Seuche im sinnenfrohen Brasilien durch Sex aus.
Der Spiegel, 23.02.1987
Frank pflegt eine unproblematische, sinnenfrohe Tonsprache, die ihre Impulse aus der Augenblickseingebung empfängt und wirkungssicher auf das Ziel lossteuert, ein breiteres Publikum anzusprechen.
Racek, Fritz: Frank. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 14185
Zitationshilfe
„sinnenfroh“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/sinnenfroh>, abgerufen am 19.09.2019.

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