schwindelhaft

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschwin-del-haft (computergeneriert)
WortzerlegungSchwindel1-haft
eWDG, 1976

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von Schwindel1 (Lesart 1)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Tonfolge, deren Ausdruck bei klar-sachlicher Ausführung vergeht, hat nie einen gehabt, außer als schwindelhaften.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 145
Ein Mädchen von dermaßen schwindelhaftem Gebaren paßte freilich besser zu den verkommenen Bucks als zu einem kernigen und treugesinnten Mann wie Diederich!
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 155
Die echten Fundamente wurden schwindelhaft höher gemauert und schauen immer noch nichts gleich.
Die Zeit, 02.10.1992, Nr. 41
Selbstverständlich hatten auch die zahllosen Besitzer der Treber-Aktien, deren Kurs eine schwindelhafte Höhe erreicht hatte, ihr ganzes Vermögen verloren.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3707
Der falsche Doktor Neumann, der sich gestern der Ergreifung entzog, treibt hier schon seit vielen Monaten sein schwindelhaftes Wesen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 19.02.1902
Zitationshilfe
„schwindelhaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/schwindelhaft#1>, abgerufen am 19.08.2019.

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schwindelhaft

GrammatikAdjektiv
Worttrennungschwin-del-haft (computergeneriert)
WortzerlegungSchwindel2-haft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Tonfolge, deren Ausdruck bei klar-sachlicher Ausführung vergeht, hat nie einen gehabt, außer als schwindelhaften.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 145
Ein Mädchen von dermaßen schwindelhaftem Gebaren paßte freilich besser zu den verkommenen Bucks als zu einem kernigen und treugesinnten Mann wie Diederich!
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 155
Die echten Fundamente wurden schwindelhaft höher gemauert und schauen immer noch nichts gleich.
Die Zeit, 02.10.1992, Nr. 41
Selbstverständlich hatten auch die zahllosen Besitzer der Treber-Aktien, deren Kurs eine schwindelhafte Höhe erreicht hatte, ihr ganzes Vermögen verloren.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3707
Der falsche Doktor Neumann, der sich gestern der Ergreifung entzog, treibt hier schon seit vielen Monaten sein schwindelhaftes Wesen.
Berliner Tageblatt (Abend-Ausgabe), 19.02.1902
Zitationshilfe
„schwindelhaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/schwindelhaft#2>, abgerufen am 19.08.2019.

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