phänomenalistisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungphä-no-me-na-lis-tisch (computergeneriert)
GrundformPhänomenalismus

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Expressivität dieser drei Punkte entspricht der Löcherigkeit der Mythologisierung durch Victor Hugo und der phänomenalistischen Betrachtung der Vergangenheit durch Proust.
Die Zeit, 12.10.1979, Nr. 42
Phänomenalistisch und dynamisch ist der Begriff der Materie bei KANT.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - M. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 3389
Ein positivistischer, ja phänomenalistischer Zug ist diesen Gedankengängen M. Webers eigen.
Freyer, Hans: Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft, Leipzig u. a.: B.G. Teubner 1930, S. 169
Zitationshilfe
„phänomenalistisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/phänomenalistisch>, abgerufen am 21.05.2019.

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