patrizisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungpa-tri-zisch · pat-ri-zisch (computergeneriert)
GrundformPatrizier

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschlecht bürgerlich höfisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›patrizisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der patrizische Beamte mußte jederzeit in der Lage sein, gegen den äußeren Feind über das Heer zu verfügen.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8685
Vor mehr als zehn Jahren noch lief sie, fast hundertjährig, mit patrizischer Attitude und überlangem Hörrohr durch die Stadt.
Süddeutsche Zeitung, 24.09.1996
Anders standen - neben häretischen oder als bedenklich angesehenen Richtungen - nur die innerlich von der Tradition schon losgelösten patrizischen Kreise.
Weber, Max: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie, Bd. I, Tübingen: Mohr 1920 [1920], S. 52
Beherrschende Züge werden gelegentlich hervorgehoben, so insbesondere die zunehmende Entschiedenheit des patrizischen Verfassungscharakters.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 291
Nun waren zweifellos die gewählten Räte der Städte seit dem Mittelalter häufig oligarchisch, patrizisch oder zünftisch besetzt, also nicht demokratisch.
Die Zeit, 07.05.1993, Nr. 19
Zitationshilfe
„patrizisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/patrizisch>, abgerufen am 24.10.2019.

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