parteischädigend

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungpar-tei-schä-di-gend
WortzerlegungParteischädigend
Rechtschreibregeln§ 36 (1.1)
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
das parteischädigende Verhalten eines Mitgliedes

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verhalten verhalten Äußerung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›parteischädigend‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er sei gespannt darauf, mit welcher Begründung man ihm parteischädigendes Verhalten nachweisen wolle.
Die Zeit, 14.09.2010 (online)
Wer sich fortgesetzt parteischädigend verhält, gehört endgültig ausgegrenzt und ausgeschlossen.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Er verlor 1958 wegen »parteischädigenden Verhaltens« Parteiamt und Volkskammermandat und war dann freischaffender Schriftsteller.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 4540
Bangemann könne kein bewußtes parteischädigendes Verhalten vorgeworfen werden, begründet FDP-Chef Wolfgang Gerhardt diese Entscheidung.
o. A. [kög]: Parteiausschluß. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1999]
Seit wir in dem letzten Parteikampf so energisch die Rechte der Minderheit vertreten hatten, regnete es Angriffe auf das »parteischädigende Treiben der Neuen Gesellschaft«.
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 1979
Zitationshilfe
„parteischädigend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/parteischädigend>, abgerufen am 22.10.2019.

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