neugewinnen

GrammatikVerb
Worttrennungneu-ge-win-nen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oder sind wir nur unfähig, mit der neugewonnenen Freiheit richtig umzugehen?
Süddeutsche Zeitung, 18.02.1995
Es ist die Romantik der Ferne, des Exotischen, womit er beginnt, jedoch bereits untrennbar von seiner neugewonnenen religiösen Überzeugung.
Benz, Richard: Die romantische Geistesbewegung. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 16472
In seiner neugewonnenen Kraft handelt China zuweilen nach einer Weise, die ich nur tief bedauern kann.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1951]
So war denn auch der Besitz der neugewonnenen Gebiete einstweilen gesichert.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23843
In der neugewonnenen politischen und kulturellen Freiheit erhielten die von den Kirchen unterhaltenen Schulen ihren eigentlichen Auftrag und Charakter zurück.
Reichel, W.: Erziehungsanstalten. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2309
Zitationshilfe
„neugewinnen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/neugewinnen>, abgerufen am 20.10.2019.

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