neubeleben

GrammatikVerb
Worttrennungneu-be-le-ben (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

beleben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›neubeleben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und solange wir nicht, 20 Jahre nach Fassbinders Tod, die Bereitschaft neubeleben, uns verunsichern zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.2002
Trauer ist die Gesinnung, in der das Gefühl die entleerte Welt maskenhaft neubelebt, um ein rätselhaftes Genügen an ihrem Anblick zu haben.
Benjamin, Walter: Ursprung des deutschen Trauerspiels. In: Tiedemann, Rolf u. Schweppenhäuser, Hermann (Hgg.) Gesammelte Schriften, Bd. 1,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1980 [1928], S. 309
Die höheren Prälaten traten meist für offene Kollaboration ein, gelegentlich wurde auch in offiziellen Verlautbarungen der christliche AntiJudaismus des Mittelalters neubelebt.
Die Zeit, 11.10.1991, Nr. 42
Erst durch die Restauration, die bekanntlich den Shintoismus begünstigte, wurden sie wieder neubelebt.
Mitteilungen der deutschen Gesellschaft für Natur- und Völkerkunde Ostasiens, 1910, Nr. 2, Bd. 8
Neubelebt wurde das Bistum A. im späteren 6. oder beginnenden 7. Jh. durch die fränkische Herrschaft.
Zoepfl, F.: Augsburg. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 17676
Zitationshilfe
„neubeleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/neubeleben>, abgerufen am 19.10.2019.

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