nachtblind

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungnacht-blind (computergeneriert)
WortzerlegungNachtblind
eWDG, 1974

Bedeutung

unfähig, bei Dunkelheit etwas zu sehen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir durften nachts aufstehen, meine Mutter war nachtblind, und ich führte sie zum Bunker, wo auch andere Kinder waren, mit denen ich spielen konnte.
Der Tagesspiegel, 09.02.2003
Warum sonst sollte er den Konzertgänger von den Foyers durch nahezu nachtblinde, wulstig ausgeschlagene Tunnels in den Saal schicken?
Süddeutsche Zeitung, 25.08.1998
Es gebe, heißt es in der Erzählung „Nachtblind", zwei Arten von Schriftstellern.
Die Zeit, 10.11.1989, Nr. 46
Wer total nachtblind ist, hat schwer geschädigte oder zu schwach ausgebildete Stäbchen.
Die Zeit, 21.01.2004, Nr. 04
Er ist nachtblind.
Fritsch, Gerhard: Fasching, Hamburg: Rowohlt 1967, S. 144
Zitationshilfe
„nachtblind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/nachtblind>, abgerufen am 17.08.2019.

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