markgräflich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungmark-gräf-lich (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besitz Familie Hof Kunstkammer Opernhaus Palais Residenz Sammlung Schloß

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›markgräflich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am dortigen markgräflichen Hof kam es 1712 auch zur ersten stehenden Oper.
Fath, Rolf: Spielstätten - K. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 7279
Das ausladende Markgräfliche Schloß in rotem Sandstein beherrscht die Szene.
Süddeutsche Zeitung, 07.05.1996
Das markgräfliche Ehepaar entdeckte seine - wenn auch krisengeschüttelte - Liebe zueinander.
Die Welt, 26.03.2005
Wenn wir der Sage glauben wollen, so verdankt Lehnin seine Gründung einem markgräflichen Traum.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 179
Wahrscheinlich verzog Fischer damals nach Rastatt, der neuen Residenz des markgräflichen Hofes.
Sietz, Reinhold: Fischer. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1955], S. 13001
Zitationshilfe
„markgräflich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/markgräflich>, abgerufen am 19.05.2019.

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