machtpolitisch

GrammatikAdjektiv
Worttrennungmacht-po-li-tisch (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ambition Egoismus Erwägung Gefüge Gegebenheit Gegengewicht Gerangel Gesichtspunkt Instinkt Interessen Kalkül Konstellation Opportunismus Opportunität Patt Poker Pragmatismus Ranküne Rivalität Ränkespiel Rückgrat Schachzug Spielchen Status quo Taktieren Vakuum ideologisch konfessionell motiviert rein

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›machtpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Moralisch kann man das kritisieren, machtpolitisch schadet es ihr überhaupt nicht.
Die Zeit, 02.01.2014, Nr. 02
Anders hätte der Rat für den Kanzler auch keinen machtpolitischen Sinn.
Der Tagesspiegel, 01.05.2001
Falsch ist es aber, das Handeln der führenden hohen Beamten allein auf machtpolitisches Streben zurückzuführen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 295
Damit reiht er sich in das große machtpolitische Ringen des deutschen Fürstentums mit den innerterritorialen Gewalten ein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 351
Tatsächlich war eine wirksame Unterstützung des Deutschtums in Übersee nur von einem geeinten und machtpolitisch erstarkten Deutschland zu leisten.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 883
Zitationshilfe
„machtpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/machtpolitisch>, abgerufen am 21.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Machtpolitiker
Machtpolitik
Machtorgan
Machtmonopol
Machtmittel
Machtposition
Machtpotential
Machtpotenzial
Machtprobe
Machtrausch