legen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungle-gen (computergeneriert)
Wortbildung mit ›legen‹ als Erstglied: ↗Legebatterie · ↗Legehenne · ↗Legehuhn · ↗Legeleistung · ↗Leger · ↗Legeröhre · ↗Legezeit · ↗Leghenne · ↗Legung
 ·  mit ›legen‹ als Letztglied: ↗ablegen · ↗aneinanderlegen · ↗anlegen · ↗aufeinanderlegen · ↗auflegen · ↗auseinanderlegen · ↗auslegen · ↗beilegen · ↗beiseitelegen · ↗bereitlegen · ↗bloßlegen · ↗brachlegen · ↗danebenlegen · ↗darauflegen · ↗darlegen · ↗darumlegen · ↗dazulegen · ↗dazwischenlegen · ↗drauflegen · ↗durchlegen · ↗einlegen · ↗festlegen · ↗fortlegen · ↗freilegen · ↗geradelegen · ↗glattlegen · ↗gradelegen · ↗grundlegen · ↗herauslegen · ↗hereinlegen · ↗herlegen · ↗herumlegen · ↗hinauflegen · ↗hineinlegen · ↗hinlegen · ↗hinterlegen · ↗hintüberlegen · ↗hinunterlegen · ↗hinzulegen · ↗hochlegen · ↗ineinanderlegen · ↗klarlegen · ↗krummlegen · ↗lahmlegen · ↗langlegen · ↗loslegen · ↗nachlegen · ↗nahelegen · ↗nebeneinanderlegen · ↗niederlegen · ↗offenlegen · ↗querlegen · ↗reinlegen · ↗schieflegen · ↗still-legen · ↗stilllegen · ↗tieferlegen · ↗trockenlegen · ↗umlegen · ↗unterlegen1 · ↗verlegen1 · ↗vorlegen · ↗weglegen · ↗widerlegen · ↗zulegen · ↗zurechtlegen · ↗zurücklegen · ↗zusammenlegen · ↗übereinanderlegen · ↗überlegen1
 ·  mit ›legen‹ als Grundform: ↗belegen · ↗erlegen · ↗zerlegen
 ·  formal verwandt mit: ↗Kartenlegen
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
etw., jmdn. irgendwohin legenetw., jmdn. (mit der Hand) in eine bestimmte Lage, an eine bestimmte Stelle bringen
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
eine Decke auf den Tisch legen
ein Pflaster auf die Wunde legen
jmdm. die Hand auf den Arm legen
in Verbindung mit »aus«
Beispiel:
den Kugelschreiber, Löffel aus der Hand legen
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
die Kleider in den Koffer legen
die Klöße in das Salzwasser legen
jmdn. ins Grab legen
in Verbindung mit »nach«
Beispiel:
etw. nach der Reihe legen
in Verbindung mit »neben«
Beispiel:
die Gabel neben den Teller legen
in Verbindung mit »über«
Beispiel:
die Jacke über die Schulter legen
in Verbindung mit »um«
Beispiel:
er legte ihr eine Kette um den Hals
in Verbindung mit »unter«
Beispiel:
jmdm. ein Kissen unter die Füße legen
in Verbindung mit »zu«
Beispiel:
das Rundschreiben zu den Akten legen
bildlich mit Präposition
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
umgangssprachlich die Karten offen auf den Tisch legen
umgangssprachlich jedes Wort auf die Goldwaage legen
salopp jmdn. aufs Kreuz, auf den Rücken legen
Sport jmdn. auf die Schultern legen (= im Ringen besiegen)
salopp Dieses brenzlige Zeug legte den, der es nicht gewöhnt ist, glatt auf den Rücken (= macht den, der es nicht gewöhnt ist, völlig betrunken) [TurekWende106]
Gewicht auf etw. legenetw. für besonders wichtig ansehen
Beispiele:
wir legen Gewicht auf eure Meinung
sie legten Gewicht auf die Feststellung, dass ...
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
die Hände in den Schoß legen
sein Schicksal in jmds. Hände legen
übertragen
in Verbindung mit »an«
Beispiele:
Feuer an ein Haus legen (= ein Haus anzünden)
den Hund an die Kette legen (= festmachen)
einen strengen Maßstab an etw. legen (= etw. streng beurteilen)
jmdm. etw. ans Herz legen
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
umgangssprachlich sich [Dativ] Geld auf die hohe Kante, auf die Seite legen
landschaftlich, (besonders) berlinisch, salopp eine kesse Sohle aufs Parkett legen
etw. auf Eis legen
(großen) Wert auf etw. legen
Seemannssprache ein Schiff auf Kiel legen
in Verbindung mit »für«
Beispiel:
den Grund(stein), Keim für etw. legen
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
jmdn. in Ketten legen (= jmdn. fesseln)
Truppen in eine Stadt legen (= einquartieren)
jmdm. Hindernisse in den Weg legen (= jmdn. in seinem Vorhaben hindern)
eine Stadt in Trümmer, in Schutt und Asche legen
umgangssprachlich einen Verletzten in Gips legen (= mit einem Gipsverband versehen)
jmdm. eine Äußerung in den Mund legenjmdn. eine Äußerung sagen lassen, jmdm. eine Äußerung zuschreiben
Beispiele:
der Dichter legte den Gestalten seiner Werke treffende Worte in den Mund
man legt mir Dinge in den Mund, die ich nie gesagt habe [SchnitzlerFlucht156]
Seemannssprache mit Präposition
in Verbindung mit »nach«
Beispiel:
das Ruder hart nach Backbord legen
in Verbindung mit »vor«
Beispiel:
ein Schiff vor Anker legen (= ein Schiff verankern)
abgeblasst
in Verbindung mit »an«
etw. an den Tag legenetw. sichtbar werden lassen
Beispiel:
seine Gesinnung, Verwunderung an den Tag legen
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
den Ton, Akzent auf etw. legen (= etw. nachdrücklich unterstreichen)
eine Unterrichtsstunde auf den Nachmittag legen (= verschieben)
Geld auf Zinsen legen (= Zinsen bringen lassen)
Zoll auf Waren legen (= sie mit Zoll belegen)
ein Fabrikat auf Serienproduktion legen (= zur Serienproduktion kommen lassen)
in Verbindung mit »in«
Beispiel:
Schärfe in den Ton legen (= den Ton scharf werden lassen)
in Verbindung mit »über«
Beispiel:
papierdeutsch Rechnung über etw. legen (= Rechenschaft über etw. ablegen)
in Verbindung mit »zur«
Beispiele:
jmdm. etw. zur Last legen
einer Sache etw. zugrunde legen (= etw. als Grundlage für etw. nehmen)
2.
sich legensich in die waagerechte Lage bringen
Beispiele:
sich schlafen legen
sich krumm, schief legen
leg dich! (= Befehl an den Hund)
mit Präposition
in Verbindung mit »auf«
Beispiel:
sich auf das Sofa, auf den Rücken legen
in Verbindung mit »in«
Beispiel:
sich ins Bett, in die Sonne legen
in Verbindung mit »über«
Beispiel:
sich breit über den Tisch legen
in Verbindung mit »zu«, »zum«
Beispiele:
sich zu Bett legen
sich zum Sterben legen
bildlich mit Präposition
Beispiel:
umgangssprachlich er musste sich legen (= wurde bettlägerig)
in Verbindung mit »auf«
Beispiele:
umgangssprachlich sich aufs Ohr legen (= schlafen)
sich auf die Lauer legen (= jmdm. auflauern)
salopp sich auf die faule Haut legen
salopp da legst du dich auf den Rücken (= da bist du ganz überrascht)
das Boot legte sich auf die Seite (= neigte sich seitwärts)
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
sich in das gemachte Bett legen
die Matrosen legten sich in die Riemen (= ruderten kräftig)
und die Schlittenhunde legten sich ins Geschirr [NossackSpirale358]
in Verbindung mit »in«
übertragen
Beispiele:
sich tüchtig ins Zeug legen (= sich besonders anstrengen)
sich für jmdn. ins Mittel legen (= sich für jmdn. verwenden)
3.
sich auf etw. legensich auf etw. konzentrieren, sich einer Sache besonders widmen
Beispiele:
sich auf ein bestimmtes Gebiet, Objekt legen
sich auf den Handel legen
sich auf sein Studium legen
sich aufs Bitten legen (= jmdn. durch Bitten erweichen wollen)
wenn Konfektion nicht geht, muß man sich auf Pelzwaren legen [DöblinAlexanderpl.334]
4.
etw. legenetw. sachgemäß herrichten, zurichten
Beispiele:
ein Fundament, den Grundstein eines Hauses legen (= in den Baugrund einlassen)
Schienen, Gleise (neu) legen (= auf dem Bahnkörper anbringen)
ein Rohr, Kabel legen (= installieren)
Gas (= eine Gasleitung) legen
Parkett, Fliesen legen (= als Belag auf etw. anbringen)
Kartoffeln, Bohnen legen (= in die Erde zum Keimen hineinbringen)
die Wäsche legen (= ordentlich vorm Bügeln, Mangeln zusammenfalten)
das Haar legen (= frisieren)
eine Schlinge, Leimrute, Mine legen (= zum Fangen, Töten bereitstellen)
bildlich jmdm. eine Schlinge, Falle legenjmdm. hinterlistig Schaden zufügen
Beispiele:
jmdm. die Karten legen (= aus den Karten die Zukunft voraussagen)
sehen Sie nicht, daß der Großdoktor uns mit seinem Vorschlag nur eine Schlinge legen will? [Feuchtw.Söhne421]
übertragen
Beispiele:
einen Brand legen (= einen Brandherd anlegen)
umgangssprachlich jmdm. das Handwerk legen (= jmds. Treiben ein Ende machen)
5.
etw. legt sichetw. kommt zur Ruhe, hört auf
Beispiele:
der Sturm, die Aufregung legt sich
ihr Zorn hat sich bald gelegt
Doch endlich, da legt sich die wilde Gewalt [SchillerTaucher]
6.
etw. legt sich (jmdm.) auf etw.etw. beklemmt (jmdm.) etw., etw. greift (bei jmdm.) etw. an
Beispiele:
der Qualm legt sich auf die Brust
die Sorge legt sich ihm schwer auf die Seele
die Erkältung hat sich auf die Nieren gelegt
das fette Essen legte sich uns schwer auf den Magen
7.
etw. legt sich über, um etw.etw. verbreitet, zieht sich über, um etw.
Beispiele:
dichter Nebel legt sich über die Wiesen
ein Schleier legte sich über ihre Augen
Ein glückliches Lächeln legte sich um ihren Mund [WeismantelRiemenschneider27]
8.
Beispiele:
die Henne legt (Eier) (= bringt Eier hervor)
die Hühner legen jetzt gut, schlecht
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

legen · ablegen · Ableger · anlegen · Anlage · auflegen · aufgelegt · Auflage · auslegen · Auslage · beilegen · Beilager · Beilage · einlegen · Einlage · erlegen · niederlegen · Niederlage · überlegen1 · Überlegung · überlegen2 · unterlegen · Unterlage
legen Vb. ‘zum Liegen bringen’. Das gemeingerm. bezeugte Verb ahd. leg(g)en (8. Jh.), mhd. legen (auch lecken, leggen), asächs. leggian, mnd. leggen, mnl. legghen, lēghen, nl. leggen, aengl. lecgan, engl. to lay, anord. leggja, schwed. lägga, got. lagjan ist Kausativum im Sinne von ‘liegen machen’ zu dem unter ↗liegen (s. d.) dargestellten starken Verb wie russ.-kslaw. ložiti sja, russ. ložít’sja (ложиться) ‘sich legen’ zu aslaw. ležati, russ. ležát’ (лежать) ‘liegen’. ablegen Vb. ‘von sich tun, (Kleidung) ausziehen bzw. nicht mehr tragen, abladen, deponieren, vollziehen, leisten’, mhd. abelegen ‘(Kleidung) ausziehen, abladen, abgelten, auszahlen, außer Kraft setzen, Abbruch tun’; Ableger m. ‘junger Pflanzentrieb’ (18. Jh.), frühnhd. ‘Auf- und Ablader’ (15. Jh.). anlegen Vb. ‘an etw. legen, ankleiden, zielen, auf etw. abzielen, bezwecken, anzetteln, entwerfen, gestalten, bewirken, nutz- und gewinnbringend verwenden’, ahd. analeg(g)en ‘an-, auflegen, hineinschicken’ (8. Jh.), mhd. anelegen ‘ankleiden, anzetteln, vorbereiten, veranschlagen, auferlegen, auf Zinsen anlegen’; Anlage f. ‘Hinzu-, Beigefügtes, nutzen- und gewinnbringende Verwendung, Begabung, Neigung, das Gestaltete (Grünfläche, Baugestaltung)’, mhd. anlāge ‘Anliegen, Bitte, Hinterhalt’. auflegen Vb. ‘auf etw. legen, aufbürden, anordnen, (von Büchern) drucken und herausbringen’, ahd. ūfleg(g)en (um 1000), mhd. ūflegen ‘auf-, auslegen, aufstellen, zeigen, ausdenken, ersinnen, erschaffen, anordnen, bestimmen, veranstalten, stiften’; aufgelegt Part.adj. ‘geneigt, gestimmt zu etw., gelaunt’ (18. Jh.); Auflage f. ‘das Auferlegte, zu Leistende, Anweisung, Gebot, Beschwerde, Beschuldigung’ (16. Jh.), ‘Auferlegung, das Aufgelegte auf eine Unterlage, Anzahl der auf einmal gedruckten und verlegten Exemplare eines Druckes’ (17. Jh.). auslegen Vb. ‘ausbreiten, zur Schau stellen, mit einem Belag versehen, Geld vorschießen, deuten, interpretieren’, mhd. ūʒlegen ‘zum Verkauf anbieten, besetzen, verbrämen, ausrüsten, erfüllen, schmücken, darlegen, bestimmen, verabreden, deuten, erklären’; Auslage f. ‘Kosten, verauslagtes Geld, zur Ansicht ausgebreitete Ware, das Auslegen, zur Ansicht Bereitlegen’ (16. Jh.). beilegen Vb. ‘danebenlegen, hinzufügen, mitschicken, beseitigen, (Streit) schlichten’, ahd. bileg(g)en ‘be-, hinlegen, legend bedecken’ (8. Jh.), mhd. bīlegen ‘(sich) dazulegen (zum Beilager)’; Beilager n. ‘Eheschließung, Beischlaf’, mhd. bīleger, frühnhd. bī-, beilager (Ende 14. Jh.); Beilage f. ‘das Beigefügte’ (vielfach kanzleisprachlich von Schriften, Listen), ‘Zukost’, älter auch ‘anvertrautes Gut’ und ‘Beilager’ (15. Jh.). einlegen Vb. ‘hineinlegen, konservieren, mit einer Einlage verzieren, einzahlen’, mhd. īnlegen ‘ein-, hineinlegen, gegen jmdn. eine Klage vorbringen’; Einlage f. ‘das Hineingelegte, Versteifung (bei Kleidern), angelegtes oder eingezahltes Geld, Spargeld’ (16. Jh., bereits früh im Bankwesen). erlegen Vb. ‘(Wild) töten, (durch Tötung) niederlegen’, auch ‘einen Geldbetrag entrichten’, ahd. irleg(g)en ‘auferlegen, entgegensetzen, bestimmen’ (8. Jh.), mhd. erlegen ‘niederlegen, aus-, ein-, belegen, schlichten’. niederlegen Vb. ‘etw., sich hinlegen, ein Amt aufgeben’, ahd. nidarleg(g)en ‘hinwerfen, -legen, -stellen’ (9. Jh.), mhd. niderlegen ‘niederlegen, besiegen, beseitigen, abstellen, in Beschlag nehmen’; Niederlage f. ‘das Besiegtwerden, Unterlegensein, Warenlager, Großhandelszweigstelle’, mhd. niderlāge ‘das Niederlegen, -sinken, Sichniederlassen, Aufenthalt, Ruhe, Verlust, Schaden, das Niedermetzeln’. überlegen1 Vb. ‘überdecken, nachdenken, bedenken, erwägen’, ahd. ubarleg(g)en ‘vorwerfen, vorhalten’ (um 1000), mhd. überlegen ‘überziehen, bedecken, belegen mit, über-, zu-, zusammenrechnen’; Überlegung f. ‘Erwägung, das Bedenken’ (18. Jh.). überlegen2 Vb. ‘über etw. legen, ein Tuch umnehmen, ein Kind strafen’ (18. Jh.). unterlegen Vb. ‘als Unterlage darunterschieben, zuschreiben’, ahd. untarleg(g)en ‘stützen, unterstellen’ (8. Jh.), mhd. underlegen; Unterlage f. ‘Fundament, Grundlage, das Untergelegte, (beweisendes) Schriftstück, Beweisstück’, mhd. underlāge ‘Unterwerfung’.

Thesaurus

Synonymgruppe
(sich) legen · geringer werden · kleiner werden · ↗nachlassen · ↗verblassen · ↗verringern
Synonymgruppe
betten · ↗einbetten · ↗eingliedern · ↗einlagern · ↗lagern · legen  ●  ↗einbinden  fachspr.
Synonymgruppe
nicht für die Ewigkeit (sein) · ↗vergehen · ↗vorbeigehen · ↗vorübergehen · zu Ende gehen · zum Ende kommen  ●  (sich) legen  ugs.
Synonymgruppe
einstellen · legen · ↗setzen · ↗stellen  ●  ↗tun  ugs.
Synonymgruppe
lagern (auf, über) · legen · ↗setzen
Synonymgruppe
(irgendwohin) legen · ↗ablegen · aus der Hand legen · ↗hinlegen
Assoziationen
Synonymgruppe
(etwas) (irgendwohin) legen · ↗(etwas) ablegen · (etwas) aus der Hand legen · ↗(etwas) hinlegen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eis Feuer Grundstein Hand Last Tisch Wert Zeug ablegen anlegen auflegen auslegen beilegen darauflegen darlegen ein einlegen festlegen hinlegen lahmlegen loslegen nachlegen nahelegen niederlegen offen offenlegen vorlegen zugrunde zulegen zurücklegen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›legen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damit sie nicht rausfallen, wenn er unter den Wagen kriecht, hat er sie aufs Dach gelegt.
Die Zeit, 11.11.2013, Nr. 45
Der Plan legte ein völlig regelmäßiges Netz sich rechtwinklig kreuzender Straßen fest.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13239
Einen Sinn hat sie, wenn ich beabsichtige, einen Mann in mein Bett zu legen.
konkret, 1984
Er legte mir zur Last, ihn aus dem Brot gebracht zu haben, da ich ihn los sein wolle.
Friedländer, Hugo: Ein Liebesdrama im Berliner Tiergarten. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 8053
Er habe sich sofort ins Bett legen müssen und Erbrechen gehabt, mußte sich Tee bestellen, den er auch nicht bei sich behalten konnte.
Friedländer, Hugo: Der König der Spieler Rudolf Stallmann und Genossen auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1913], S. 3785
Zitationshilfe
„legen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/legen>, abgerufen am 21.10.2019.

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