lausbübisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennunglaus-bü-bisch (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

umgangssprachlich lausbubenhaft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charme Grinsen Lächeln grinsen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›lausbübisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein schlanker Mann im Cordanzug kommt mir entgegen, lacht lausbübisch.
Die Zeit, 18.11.1988, Nr. 47
Er strich sich seinen kurzen, weißen Bart und schnitt eine lausbübische Grimasse.
Knittel, John: Via Mala, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1957 [1934], S. 63
Bei Williams ist sie mit einem Paar grüner Augen und einem lausbübischen Charme garniert.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.2000
Das Bild von 1513 mit den beiden lausbübisch dreinschauenden Putten hängt in der Dresdner Gemäldegalerie.
Die Welt, 14.01.2005
Seitdem hat man von "Davino, dem Zauberjungen" (so nannte er sich als Elfjähriger) kaum etwas gehört, und das lausbübische Lächeln ist etwas matter geworden.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.2001
Zitationshilfe
„lausbübisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/lausbübisch>, abgerufen am 15.10.2019.

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