konstatierbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungkon-sta-tier-bar · kons-ta-tier-bar
Wortzerlegungkonstatieren-bar

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Wort Gottes ist also in der Schrift nirgends als solches »vorfindlich«, konstatierbar.
Ott, H.: Kerygma. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25220
Sie ist freilich nicht an ihm als isoliertem Phänomen konstatierbar.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 888
Zu Recht mahnen sie dazu, die Idee der Menschenwürde nicht umstandslos mit biologisch konstatierbaren Zäsuren zu verbinden.
Der Tagesspiegel, 25.01.2002
Denn ein allgemeiner, in der gesamten westlichen Welt konstatierbarer Werteverlust läßt sich nicht allein an politischen Fakten festmachen.
Süddeutsche Zeitung, 24.11.1995
Die Fusion der beiden Stämme erfolgt nach 1800, nachdem Querbezüge schon wesentlich eher konstatierbar sind, bedingt durch die weitgehende Identität der Autoren für beide Richtungen.
Landmann, Ortrun u. Lazarevich, Gordana: Intermezzo. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 34783
Zitationshilfe
„konstatierbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/konstatierbar>, abgerufen am 16.10.2019.

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