kirchenrechtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungkir-chen-recht-lich (computergeneriert)
WortzerlegungKirchenrecht-lich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begründung Bestimmung Einwand Institut Konsequenz Norm Sammlung Status Stellung Unabhängigkeit Verfahren Verpflichtung Vorschrift dogmatisch liturgisch rein theologisch vorgeschrieben Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kirchenrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Biblisch steht nichts dagegen, es sind ja auch kirchenrechtliche Festsetzungen aus späterer Zeit.
Süddeutsche Zeitung, 14.08.2002
Aber noch war die kirchenrechtliche Stellung der neuen Gemeinschaften nicht geklärt.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 21008
Es gibt daher weder theologisch noch kirchenrechtlich einen allgemeingültigen Begriff von Union.
Neill, S. C.: Unionen im Protestantismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 43252
Sie steht unter dem Druck theologischer, kirchenpolitischer, organisatorischer und kirchenrechtlicher Fragen.
Die Zeit, 08.05.1970, Nr. 19
Es war eine schwierige Verbindung frommer, kirchenrechtlich bestimmter Starrheit mit friedwilliger Praktizität, die ihm da zugemutet wurde.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1761
Zitationshilfe
„kirchenrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/kirchenrechtlich>, abgerufen am 19.04.2019.

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