kirchenpolitisch

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungkir-chen-po-li-tisch (computergeneriert)
WortzerlegungKirchepolitisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Absicht Angelegenheit Auseinandersetzung Ereignis Erwägung Frage Gegensatz Gesetzgebung Grund Haltung Hintergrund Kampf Kompromiß Lage Linie Programm Schrift Situation Sprecher Sprecherin Stellung Tätigkeit Vorgang Ziel dogmatisch kirchlich politisch seelsorgerisch theologisch Überlegung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›kirchenpolitisch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer den frommen Pius ehrt, wertet automatisch sein kirchenpolitisches Programm auf.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.2000
Aber man vergißt diese kirchenpolitische Absicht beim Betrachten der Bilder.
Die Zeit, 07.03.1975, Nr. 11
Immer mehr hatte B. jedoch auch kirchenpolitisch und theologisch eine andere Richtung eingeschlagen.
Kupisch, K.: Bunsen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 8799
Der Akt war geschlossen, und niemand hatte Lust, darauf zurückzukommen; eine Frage war aus der Welt geschafft, die ihren kirchenpolitischen Sinn längst verloren hatte.
Baus, Karl: Die Reichskirche nach Konstantin dem Großen. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1973], S. 25809
Man erwartete von ihm eine sanftere Hand in den großen kirchenpolitischen Angelegenheiten.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3780
Zitationshilfe
„kirchenpolitisch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/kirchenpolitisch>, abgerufen am 22.04.2019.

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