jobben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungjob-ben
GrundformJob
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich zum Zweck des Geldverdienens vorübergehend eine Arbeit verrichten; sich mit einem Job Geld verdienen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aushilfe Babysitter Barkeeper Bühnenarbeiter Call-Center Ferien Fotomodell Hausmeister Hilfsarbeiter Hostess Kellner Kellnerin Kneipe Model Nachtwächter Plattenladen Putzfrau Semesterferien Studentin Studium Taxifahrer Türsteher Videothek Vorlesungszeit Werkstudent Zeitarbeitsfirma halbtags nebenbei nebenher tagsüber

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›jobben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich jobbte vor Jahren bei einem Wirt, der aus seiner Bar ein Restaurant machen wollte.
Die Zeit, 06.12.2012, Nr. 49
In dieser Zeit darf die Mutter maximal 30 Stunden im Monat jobben.
Bild, 03.01.2001
Mit 16 habe ich dann angefangen, neben der Schule zu jobben.
Der Tagesspiegel, 06.10.2000
Wer nebenher jobbe, der könne sich oft im Unterricht nicht mehr konzentrieren, die Leistung lasse nach.
Süddeutsche Zeitung, 19.08.1994
Wenn sie selber jobbt, macht sie Kasse oder Garderobe in einem Late-Night-Schuppen.
Dückers, Tanja: Spielzone, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2002 [1999], S. 196
Zitationshilfe
„jobben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/jobben>, abgerufen am 23.05.2019.

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