jahresdurchschnittlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungjah-res-durch-schnitt-lich

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstieg Arbeitslosenquote Arbeitslosenzahl Arbeitslosigkeit Inflationsrate Rendite Rückgang Wachstum Wachstumsrate Zunahme Zuwachs Zuwachsrate Ölpreis

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›jahresdurchschnittlich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die jahresdurchschnittliche Zahl der Arbeiter und Angestellten betrug 56 300 000; sie erhöhte sich im Laufe des Jahres um 1 700 000.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Bis zum Jahr 2007 sollten die Software-Anschaffungen dann jahresdurchschnittlich um acht Prozent wachsen.
Die Welt, 22.10.2003
Auf mittlere Frist, das heißt während vier Jahren, soll die Geldmenge M 3 aber nicht stärker als jahresdurchschnittlich um fünf Prozent anwachsen.
Süddeutsche Zeitung, 21.07.1994
Der Internationale Währungsfonds schätzt für die achtziger Jahre eine Summe von jahresdurchschnittlich 30 Milliarden Dollar.
konkret, 1991
Dabei geht laut Bundesbank jahresdurchschnittlich ein Drittelprozentpunkt dieses Anstiegs auf die erhöhten Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung zurück.
Der Tagesspiegel, 26.07.2000
Zitationshilfe
„jahresdurchschnittlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/jahresdurchschnittlich>, abgerufen am 22.10.2019.

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